<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>IBR Brandschutz Renckly</title>
	<atom:link href="https://www.ibr-brandschutz.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.ibr-brandschutz.de/</link>
	<description>Brände vorbeugen, heißt Brandschutz planen</description>
	<lastBuildDate>Wed, 05 Mar 2025 09:04:53 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	

<image>
	<url>https://www.ibr-brandschutz.de/wp-content/uploads/2020/01/ibr-brandschutz_icon-150x150.png</url>
	<title>IBR Brandschutz Renckly</title>
	<link>https://www.ibr-brandschutz.de/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>PFAS-Verbot bei Schaum-Feuerlöschern</title>
		<link>https://www.ibr-brandschutz.de/pfas-verbot-bei-schaum-feuerloeschern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tom Kellersohn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Mar 2025 09:00:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.ibr-brandschutz.de/?p=2937</guid>

					<description><![CDATA[<p>PFAS, oder per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen, sind chemische Verbindungen, die in einer Vielzahl von industriellen Anwendungen und Konsumgütern verwendet werden. Sie sind bekannt für ihre Fähigkeit, Wasser, Fett und Schmutz abzuweisen, weshalb sie häufig in Produkten wie Antihaftbeschichtungen, wasserabweisenden Textilien, Lebensmittelverpackungen und eben auch in Feuerlöschern mit dem Löschmittel Schaum vorkommen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ibr-brandschutz.de/pfas-verbot-bei-schaum-feuerloeschern/">PFAS-Verbot bei Schaum-Feuerlöschern</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ibr-brandschutz.de">IBR Brandschutz Renckly</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<div class="et_pb_section et_pb_section_0 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_row et_pb_row_0">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_0  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_0  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>PFAS, oder per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen, sind chemische Verbindungen, die in einer Vielzahl von industriellen Anwendungen und Konsumgütern verwendet werden. Sie sind bekannt für ihre Fähigkeit, Wasser, Fett und Schmutz abzuweisen, weshalb sie häufig in Produkten wie Antihaftbeschichtungen, wasserabweisenden Textilien, Lebensmittelverpackungen und eben auch in Feuerlöschern mit dem Löschmittel Schaum vorkommen.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_1  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Die zunehmende Regulierung und das Verbot von PFAS sind auf die potenziellen Gesundheits- und Umweltrisiken zurückzuführen, die mit diesen Substanzen verbunden sind. PFAS sind sehr langlebig und können sich sowohl in der Umwelt als auch im menschlichen Körper ansammeln. Forschungsergebnisse haben ergeben, dass sie mit verschiedenen gesundheitlichen Problemen in Verbindung stehen, darunter:</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_2  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><ul>
<li>Erhöhtes Krebsrisiko</li>
<li>Störung des Hormonsystems</li>
<li>Beeinträchtigung des Immunsystems</li>
<li>Negative Beeinträchtigung von Leber und Niere</li>
</ul></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_3  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner">Noch ist allerdings nicht klar, wann das Verbot für fluorhaltige Schaum-Feuerlöscher genau kommen soll und wie die Übergangszeiten für die weitere Verwendung der bestehenden Feuerlöscher geregelt sein wird (vermutlich noch ca. 5 Jahre nach Inkrafttreten des Verbotes). Mit der Veröffentlichung ist im zweiten Quartal 2025 zu rechnen. </div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_4  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner">Achten Sie bei der Neubeschaffung oder dem Tausch von bestehenden Schaumfeuerlöschern schon jetzt darauf, dass Sie entweder ein anderes Löschmittel oder nur noch fluorfreie Feuerlöscher einsetzen.</div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_5  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner">Hinweis: Pulver-, Wasser- und Kohlendioxid (CO2) &#8211; Feuerlöscher enthalten keine Löschmittel mit PFAS-Zusätzen und fallen daher nicht unter die PFAS-Regulierungen.</div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_6  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Wir von IBR helfen Ihnen gerne, wenn Sie weitere Fragen zu Feuerlöschern oder einem speziellen Löschmittel haben. <br /><a href="/kontakt">Sprechen Sie uns an, wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme.</a><br /></strong></em></p></div>
			</div><div class="et_pb_button_module_wrapper et_pb_button_0_wrapper  et_pb_module  dbdb-icon-on-left dbdb-icon-on-hover-off">
				<a class="et_pb_button et_pb_button_0 et_pb_bg_layout_light" href="https://www.ibr-brandschutz.de/kontakt/" target="_blank" data-icon="">Kontakt</a>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ibr-brandschutz.de/pfas-verbot-bei-schaum-feuerloeschern/">PFAS-Verbot bei Schaum-Feuerlöschern</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ibr-brandschutz.de">IBR Brandschutz Renckly</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Brandgefahren – Teil 1: Verwendung von Mehrfachsteckdosen und Kabeltrommeln</title>
		<link>https://www.ibr-brandschutz.de/brandgefahren-teil-1-verwendung-von-mehrfachsteckdosen-und-kabeltrommeln/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tom Kellersohn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Feb 2025 09:00:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.ibr-brandschutz.de/?p=2949</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Nutzung von privaten oder gewerblichen Elektrogeräten nimmt stetig zu, insbesondere im Bereich von Büroarbeitsplätzen. Im Durchschnitt werden 5-10 ortsveränderliche Elektrogeräte pro Arbeitsplatz betrieben. Das Problem dabei: Häufig sind nicht genügend Steckdosen vorhanden oder sie befinden sich zu weit entfernt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ibr-brandschutz.de/brandgefahren-teil-1-verwendung-von-mehrfachsteckdosen-und-kabeltrommeln/">Brandgefahren – Teil 1: Verwendung von Mehrfachsteckdosen und Kabeltrommeln</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ibr-brandschutz.de">IBR Brandschutz Renckly</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<div class="et_pb_section et_pb_section_1 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_row et_pb_row_1">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_1  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_7  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Die Nutzung von privaten oder gewerblichen Elektrogeräten nimmt stetig zu, insbesondere im Bereich von Büroarbeitsplätzen. Im Durchschnitt werden 5-10 ortsveränderliche Elektrogeräte pro Arbeitsplatz betrieben. Das Problem dabei: Häufig sind nicht genügend Steckdosen vorhanden oder sie befinden sich zu weit entfernt.<br />Um alle Geräte anzuschließen, werden oft <a href="https://im.baden-wuerttemberg.de/de/sicherheit/feuerwehr/tipps/brandrisiko-mehrfachsteckdosen">Mehrfachsteckdosen</a> verwendet. Doch was passiert, wenn die Anzahl der Steckdosen immer noch nicht ausreicht?<br />Häufig werden dann zwei oder mehr Mehrfachsteckdosen hintereinandergeschaltet. Doch ist das empfehlenswert und welche Gefahren bestehen dabei?</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_8  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Antwort zur Frage 1:</strong><br />Mehrfachsteckdosen hintereinanderschalten ist weder im privaten noch im gewerblichen Bereich empfehlenswert.</p>
<p><strong>Antwort zur Frage 2:</strong><br />Mehrfachsteckdosen sind in der Regel für eine Gesamtleistung von 3000 &#8211; 3500 Watt (siehe Typenschild der Mehrfachsteckdose) ausgelegt. Dieser Wert steigt auch nicht an, wenn anstatt einer 3-fach-Steckdose eine mit sechs oder sogar mit 10 Steckplätzen gewählt wird. Grundsätzlich dürfen immer nur so viele Geräte gleichzeitig betrieben werden, dass die maximal zulässige Leistung nicht überschritten wird. Wenn eine Mehrfachsteckdose mit einer zweiten verbunden wird, verteilt sich die Leistungsaufnahme nicht auf beide Leisten gleichmäßig, sondern sammelt sich nur an der ersten Leiste. Die Einzelleistungen der gleichzeitig betriebenen Geräte können sich dabei schnell auf einen Wert addieren, der über dem zulässigen Limit liegt. Der erhöhte Stromfluss kann in der ersten Steckerleiste zu einer erheblichen Erwärmung führen, die das Risiko eines Schwelbrands birgt, der sich unbemerkt zu einem offenen Feuer entwickeln kann (gegebenenfalls ohne, dass die hauseigene Sicherung ausgelöst hat).</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_2">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_1_2 et_pb_column_2  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_0">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img fetchpriority="high" decoding="async" width="696" height="770" src="https://www.ibr-brandschutz.de/wp-content/uploads/2025/01/IBR_news-Brandgefahren-Teil1.jpg" alt="IBR Renckly - Brandgefahren – Teil 1: Verwendung von Mehrfachsteckdosen und Kabeltrommeln" title="IBR Renckly - Brandgefahren – Teil 1: Verwendung von Mehrfachsteckdosen und Kabeltrommeln" srcset="https://www.ibr-brandschutz.de/wp-content/uploads/2025/01/IBR_news-Brandgefahren-Teil1.jpg 696w, https://www.ibr-brandschutz.de/wp-content/uploads/2025/01/IBR_news-Brandgefahren-Teil1-480x531.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 696px, 100vw" class="wp-image-2952" /></span>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_9  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner">Bild: Zwei Mehrfachsteckdosen sind hier in einem Industriebetrieb hintereinandergeschaltet.</div>
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_1_2 et_pb_column_3  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child et_pb_column_empty">
				
				
				
				
				
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_3">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_4  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_10  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Übrigens:</strong><br />In Deutschland liegt an einer Steckdose (Schuko) eine Spannung von 230 Volt an, die Stromstärke beträgt bis zu 16 Ampere (bei einer Absicherung von 16 A). Dadurch kann eine Steckdose theoretisch eine maximale Leistung von 3680 Watt (Leistung = Spannung x Stromstärke = 230 Volt x 16 Ampere = 3680 Watt) liefern. Wird dieser Wert überschritten, schaltet die Sicherung im Verteilerkasten die Zuleitung zur Steckdose ab (insofern der Stromkreis mit 16 A abgesichert ist). Es ist allerdings zu beachten, dass in einem Stromkreis gegebenenfalls nicht nur eine Steckdose, sondern mehrere und eventuell zusätzlich die Beleuchtung des Raumes betrieben werden. Gerade beim zusätzlichen Einsatz von Mehrfachsteckdosen sollten Sie diesen Punkt unbedingt beachten. Ebenso die Tatsache, dass Steckdosen gegebenenfalls nicht für den Dauerbetrieb der Maximalleistung ausgelegt sind.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_11  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner">Gerne werden (beispielsweise auf Baustellen) auch mehrere Kabeltrommeln hintereinandergeschaltet oder das Verlängerungskabel wird während des Betriebes nicht komplett von der Trommel abgewickelt. Beides kann zu einer Überhitzung der Leitungen und zu einem Brand führen und sollte deshalb nicht praktiziert werden.</div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_12  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner">Nachfolgend grobe Richtwerte der Anschlussleistung typischer elektrischer Geräte:</div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_13  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><table style="border-collapse: collapse; width: 100%; height: 146px;" border="1">
<tbody>
<tr style="height: 10px;">
<th style="width: 50%; height: 10px; text-align: left;">Elektrisches Gerät</th>
<td style="width: 50%; height: 10px;"><strong>Richtwert der durchschnittlichen Leistung</strong></td>
</tr>
<tr style="height: 10px;">
<td style="width: 50%; height: 10px;">Ventilator</td>
<td width="125" style="width: 50%; height: 10px;">25 &#8211; 100 Watt</td>
</tr>
<tr style="height: 10px;">
<td style="width: 50%; height: 10px;">Laptop</td>
<td width="125" style="width: 50%; height: 10px;">50 Watt</td>
</tr>
<tr style="height: 10px;">
<td style="width: 50%; height: 10px;">Gefriertruhe</td>
<td width="125" style="width: 50%; height: 10px;">60 &#8211; 200 Watt</td>
</tr>
<tr style="height: 10px;">
<td style="width: 50%; height: 10px;">Kühlschrank</td>
<td width="125" style="width: 50%; height: 10px;">80 &#8211; 180 Watt</td>
</tr>
<tr style="height: 56px;">
<td width="236" style="width: 50%; height: 56px;">Computer (PC) im Betrieb</td>
<td width="125" style="width: 50%; height: 56px;">100 Watt</td>
</tr>
<tr style="height: 10px;">
<td style="width: 50%; height: 10px;">Flachbildschirm</td>
<td width="125" style="width: 50%; height: 10px;">150 Watt</td>
</tr>
<tr style="height: 10px;">
<td style="width: 50%; height: 10px;">Heizlüfter</td>
<td width="125" style="width: 50%;">250 &#8211; 3000 Watt</td>
</tr>
<tr style="height: 10px;">
<td style="width: 50%; height: 10px;">Kopierer</td>
<td width="125" style="width: 50%;">300 &#8211; 1500 Watt</td>
</tr>
<tr style="height: 10px;">
<td style="width: 50%; height: 10px;">Staubsauger</td>
<td width="125" style="width: 50%;">400 &#8211; 800 Watt</td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 50%;">Wasserkocher</td>
<td width="125" style="width: 50%;">600 &#8211; 2400 Watt</td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 50%;">Backofen</td>
<td width="125" style="width: 50%;">750 &#8211; 3000 Watt</td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 50%;">Mikrowelle</td>
<td width="125" style="width: 50%;">800 &#8211; 1000 Watt</td>
</tr>
<tr>
<td width="236" style="width: 50%;">Kaffeemaschine / Kaffeevollautomat</td>
<td width="125" style="width: 50%;">800 &#8211; 1500 Watt</td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 50%;">Toaster</td>
<td width="125" style="width: 50%;">800 &#8211; 1500 Watt</td>
</tr>
<tr>
<td width="236" style="width: 50%;">Haartrockner / Föhn</td>
<td width="125" style="width: 50%;">1000 – 2000 Watt</td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 50%;">Waschmaschine</td>
<td width="125" style="width: 50%;">1000 &#8211; 2500 Watt</td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 50%;">Geschirrspülmaschine</td>
<td width="125" style="width: 50%;">1200 &#8211; 2400 Watt</td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 50%;">Wäschetrockner</td>
<td width="125" style="width: 50%;">2000 &#8211; 4000 Watt</td>
</tr>
</tbody>
</table></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_14  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner">Tabelle: Leistungsrichtwerte elektrischer Geräte </div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_15  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner">Betreiben Sie beispielsweise in einer Vierer-Mehrfachsteckdose (zulässige Anschlussleitung von 3500 Watt) gleichzeitig einen Heizlüfter (mit 2000 Watt), einen Computer (mit 100 Watt), einen Wasserkocher (mit 2000 Watt) und einen Kühlschrank (mit 150 Watt), dann liegt die Gesamtleistung der Geräte bereits bei 4250 Watt und damit über dem zulässigen Wert.</div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_16  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Folgendes sollten Sie beim Betrieb von Mehrfachsteckdosen und Kabeltrommeln beachten:</strong><br />Große stationäre Geräte wie Waschmaschinen, Wäschetrockner oder Geschirrspüler gehören aufgrund der hohen Leistung nicht an Mehrfachsteckdosen. Auch Küchengeräte wie ein Wasserkocher, eine Kaffeemaschine oder eine Microwelle benötigen eine hohe Leistung und sollten aufgrund dessen direkt an einer eigenen Steckdose angeschlossen werden. Es ist wichtig zu beachten, dass die Nutzung mehrerer Steckverbindungen Ihr Risiko in Bezug auf den Versicherungsschutz erhöhen kann. Laut DIN VDE 0620 ist es nämlich nicht zulässig, ortsveränderliche Mehrfachsteckdosen hintereinander zu schalten. Auch der Verein deutscher Sachversicherer (VDS) stellt in seinem Merkblatt zur Schadensverhütung (siehe VDS 2015) fest, dass dies Art der Nutzung nicht zulässig ist. Wenn Sie dies dennoch tun, besteht also die Gefahr, dass bei einem Brand Ihr Sachversicherer einen daraus resultierenden Schaden nicht übernimmt.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_17  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><em><strong>Das Team von IBR ist Ihr Ansprechpartner für alle Themen im Brandschutzbereich. 
<a href="/kontakt">Kontaktieren Sie uns, wir beraten Sie gerne bei weiteren Fragen oder bei der Umsetzung Ihrer Projekte.</a>
</strong></em></div>
			</div><div class="et_pb_button_module_wrapper et_pb_button_1_wrapper  et_pb_module  dbdb-icon-on-left dbdb-icon-on-hover-off">
				<a class="et_pb_button et_pb_button_1 et_pb_bg_layout_light" href="https://www.ibr-brandschutz.de/kontakt/" target="_blank" data-icon="">Kontakt</a>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ibr-brandschutz.de/brandgefahren-teil-1-verwendung-von-mehrfachsteckdosen-und-kabeltrommeln/">Brandgefahren – Teil 1: Verwendung von Mehrfachsteckdosen und Kabeltrommeln</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ibr-brandschutz.de">IBR Brandschutz Renckly</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Brandschutzkonzept – Teil 1</title>
		<link>https://www.ibr-brandschutz.de/brandschutzkonzept-teil-1/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tom Kellersohn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Feb 2025 09:00:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.ibr-brandschutz.de/?p=2932</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ein Brandschutzkonzept umfasst in seiner Gesamtheit alle Maßnahmen und Strategien (baulich, technisch und organisatorisch) zur Verhinderung von Bränden sowie zum Schutz von Personen und Tieren. Gegebenenfalls müssen auch Themen wie Sachwerte oder der Umweltschutz mit betrachtet werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ibr-brandschutz.de/brandschutzkonzept-teil-1/">Brandschutzkonzept – Teil 1</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ibr-brandschutz.de">IBR Brandschutz Renckly</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<div class="et_pb_section et_pb_section_2 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_row et_pb_row_4">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_5  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_18  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner">Ein Brandschutzkonzept umfasst in seiner Gesamtheit alle Maßnahmen und Strategien (baulich, technisch und organisatorisch) zur Verhinderung von Bränden sowie zum Schutz von Personen und Tieren. Gegebenenfalls müssen auch Themen wie Sachwerte oder der Umweltschutz mit betrachtet werden.  Bereits die Musterbauordnung der Bauministerkonferenz (ARGEBAU) und die jeweiligen Landesbauordnungen definieren als oberstes Schutzziel:</div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_19  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>„Bauliche Anlagen sind so anzuordnen, zu errichten, zu ändern und instand zu halten, dass der Entstehung eines Brandes und der Ausbreitung von Feuer und Rauch (Brandausbreitung) vorgebeugt wird und bei einem Brand die Rettung von Menschen und Tieren sowie wirksame Löscharbeiten möglich sind“ (*1).</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_20  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Ein Brandschutzkonzept beinhaltet einen textlichen und einen visuellen Teil (<a href="https://www.ibr-brandschutz.de/leistungen/erstellung-von-brandschutzkonzepten-und-brandschutznachweisen">Brandschutzpläne</a>). Innerhalb der Brandschutzpläne werden die Brandschutzmaßnahmen (zum Beispiel die Feuerwiderstandsdauer von Wänden und Decken oder die Brandschutzqualität von Türen oder Toren in den Planunterlagen (Grundriss, Schnitt, Ansicht, Lageplan) visualisiert.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_21  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Brandschutzkonzepte werden regelmäßig erforderlich:</p>
<ul>
<li>Im Sonderbau</li>
<li>Wenn von baurechtlichen Anforderungen abgewichen werden soll.</li>
<li>Bei einem Bestandsgebäude, wenn beispielweise Brandschutzmängel oder Abweichungen zur Baugenehmigung (konkrete Gefahr) durch die untere Bauaufsichtsbehörde festgestellt wurden.</li>
<li>Bei einer geplanten Nutzungsänderung.</li>
<li>Forderungen über das Baurecht hinaus, zum Beispiel von Seiten des Sachversicherers.</li>
</ul>
<p> Sonderbauten und baurechtliche Abweichungen werden wir Ihnen in weiteren Blogbeiträgen näher beschreiben.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_22  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Das Brandschutzkonzept als Bauvorlage ist Bestandteil der Baugenehmigung, weshalb auch alle dort beschriebenen Maßnahmen dauerhaft umzusetzen sind. Bei Bestandsgebäuden ohne Brandschutzkonzept sind im Übrigen die Auflagen der Baugenehmigung und die genehmigten Architektenpläne gegebenenfalls mit Eintragungen der unteren Bauaufsichtsbehörde bindend. Bei circa 90% unserer Projekte im Bestand stellen wir allerdings regelmäßig fest, dass diese nicht oder nur lückenhaft vorliegen. Dies erschwert zwar die weitere Beurteilung und Planung gehört aber zu unserem Tagesgeschäft.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_5">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_6  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_23  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>(*1) Auszug aus der Musterbauordnung (MBO) der ARGEBAU (siehe <a href="https://www.bauministerkonferenz.de">https://www.bauministerkonferenz.de</a>).<br />Hinweis: In jedem Bundesland gilt eine Bauordnung als Landesgesetz. Diese Landesbauordnungen (LBO) orientieren sich im Grundsatz an der länderübergreifend einheitlichen Musterbauordnung (MBO).</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_6">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_7  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_24  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><em><strong>Wir von IBR beraten Sie oder unterstützen Sie bei der Umsetzung Ihrer Projekte. <a href="/kontakt">Sprechen Sie uns an, wir helfen Ihnen gerne dabei.</a>
</strong></em></div>
			</div><div class="et_pb_button_module_wrapper et_pb_button_2_wrapper  et_pb_module  dbdb-icon-on-left dbdb-icon-on-hover-off">
				<a class="et_pb_button et_pb_button_2 et_pb_bg_layout_light" href="https://www.ibr-brandschutz.de/kontakt/" target="_blank" data-icon="">Kontakt</a>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ibr-brandschutz.de/brandschutzkonzept-teil-1/">Brandschutzkonzept – Teil 1</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ibr-brandschutz.de">IBR Brandschutz Renckly</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Brandschutz bei Umbau und Sanierung von denkmalgeschützten Gebäuden – Teil 2: Brandwände</title>
		<link>https://www.ibr-brandschutz.de/brandschutz-bei-umbau-und-sanierung-von-denkmalgeschuetzten-gebaeuden-teil-2-brandwaende/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tom Kellersohn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jan 2025 09:00:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.ibr-brandschutz.de/?p=2943</guid>

					<description><![CDATA[<p>Innere Brandwände sind baurechtlich für die Unterteilung von größeren Gebäuden in Brandabschnitte < 40 m erforderlich. Äußere Brandwände als Gebäudeabschlusswände sind dagegen immer dann erforderlich, wenn baurechtlich geforderte Abstände zur Grundstücksgrenze oder zu bestehenden oder zukünftigen Gebäuden nicht eingehalten werden können.
</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ibr-brandschutz.de/brandschutz-bei-umbau-und-sanierung-von-denkmalgeschuetzten-gebaeuden-teil-2-brandwaende/">Brandschutz bei Umbau und Sanierung von denkmalgeschützten Gebäuden – Teil 2: Brandwände</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ibr-brandschutz.de">IBR Brandschutz Renckly</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="et_pb_section et_pb_section_3 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_row et_pb_row_7">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_8  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_25  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Innere Brandwände sind baurechtlich für die Unterteilung von größeren Gebäuden in Brandabschnitte &lt; 40 m erforderlich. Äußere Brandwände als Gebäudeabschlusswände sind dagegen immer dann erforderlich, wenn baurechtlich geforderte Abstände zur Grundstücksgrenze oder zu bestehenden oder zukünftigen Gebäuden nicht eingehalten werden können. Die erforderlichen Abstände können den jeweiligen Landesbauordnungen entnommen werden.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_26  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Zwar genießen rechtmäßig errichtete Objekte mit einer offiziellen Baugenehmigung im Normalfall Bestandsschutz, dies gilt aber nur solange das Objekt nicht wesentlich verändert oder einer anderen Nutzung zugeführt wird. Tritt dieser Tatbestand ein, dann können auch nachträglich Brandschutzanpassungen an bestehenden Gebäuden gefordert werden. Gerade ältere und unter Denkmalschutz stehende Gebäude sind sehr häufig in einer verdichteten Bebauung eingebettet beziehungsweise eng an die Grundstücksgrenze herangebaut, so dass hier beim Erlöschen des Bestandsschutzes (Gründe dafür wurden bereits genannt) gegebenenfalls äußere Brandwände zum Schutz des Nachbarn erforderlich werden können.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_27  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner">Die Brandschutzqualität ist an die Gebäudeklasse des Objektes geknüpft und kann den jeweiligen Landesbauordnungen entnommen werden. Festzuhalten bleibt dabei allerdings, dass diese Wände aus baurechtlicher Sicht abweichend zu den inneren Brandwänden keine Öffnungen (beispielsweise Fenster) aufweisen dürfen. Sollte dies dennoch geplant werden, dann nur über eine Abweichung mit entsprechender Kompensationsmaßnahme.</div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_28  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Beispiel aus unseren aktuellen Projekten</h2>
<p>Die im nachfolgenden Bild dargestellte denkmalgeschützte Scheune aus der frühen Neuzeit sollte im Einvernehmen mit dem Denkmalschutz in ein Mehrfamilienhaus umgebaut werden. Aufgrund der Nutzungsänderung konnte hier kein Bestandsschutz geltend gemacht werden, so dass äußere Brandwände erforderlich waren. Das Nachbargebäude verfügt bereits über eine öffnungslose äußere Brandwand (siehe im Bild rechts). Die zu treffenden Brandschutzmaßnahmen wurden mit dem Architektenbüro, dem Bauherren, der Denkmalschutz- und Baurechtsbehörde abgestimmt und im individuellen Brandschutzkonzept thematisiert sowie in den Brandschutzplänen visualisiert. </p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_8">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_1_2 et_pb_column_9  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_1">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="692" height="500" src="https://www.ibr-brandschutz.de/wp-content/uploads/2025/01/IBR_Blogbeitrag-Branschutz-Teil2-Brandwaende.jpg" alt="IBR Renckly - Brandschutz bei Umbau und Sanierung von denkmalgeschützten Gebäuden – Teil 2: Brandwände" title="IBR Renckly - Brandschutz bei Umbau und Sanierung von denkmalgeschützten Gebäuden – Teil 2: Brandwände" srcset="https://www.ibr-brandschutz.de/wp-content/uploads/2025/01/IBR_Blogbeitrag-Branschutz-Teil2-Brandwaende.jpg 692w, https://www.ibr-brandschutz.de/wp-content/uploads/2025/01/IBR_Blogbeitrag-Branschutz-Teil2-Brandwaende-480x347.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 692px, 100vw" class="wp-image-2946" /></span>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_29  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Bild: Hintere Ansicht einer denkmalgeschützten Scheune (links im Bild – im bisherigen Zustand vor den Umbaumaßnahmen). Das rechts im Bild dargestellte Mehrfamilienhaus wurde bis an die Grundstücksgrenze herangebaut und besitzt bereits eine Brandwand.</p></div>
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_1_2 et_pb_column_10  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child et_pb_column_empty">
				
				
				
				
				
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_9">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_11  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_30  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Wir von IBR erstellen Ihnen gerne ein individuelles Brandschutzkonzept oder unterstützen Sie bei der Umsetzung als Fachbauleiter Brandschutz. <a href="/kontakt">Sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gerne bei der Umsetzung Ihres Projektes oder bei weiteren Fragen.</a><br /></strong></em></p></div>
			</div><div class="et_pb_button_module_wrapper et_pb_button_3_wrapper  et_pb_module  dbdb-icon-on-left dbdb-icon-on-hover-off">
				<a class="et_pb_button et_pb_button_3 et_pb_bg_layout_light" href="https://www.ibr-brandschutz.de/kontakt/" target="_blank" data-icon="">Kontakt</a>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ibr-brandschutz.de/brandschutz-bei-umbau-und-sanierung-von-denkmalgeschuetzten-gebaeuden-teil-2-brandwaende/">Brandschutz bei Umbau und Sanierung von denkmalgeschützten Gebäuden – Teil 2: Brandwände</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ibr-brandschutz.de">IBR Brandschutz Renckly</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Brandschutz bei Umbau und Sanierung von denkmalgeschützten Gebäuden – Teil 2: Der zweite Rettungsweg und historische Fenster</title>
		<link>https://www.ibr-brandschutz.de/brandschutz-bei-umbau-und-sanierung-von-denkmalgeschuetzten-gebaeuden-teil-2-der-zweite-rettungsweg-und-historische-fenster/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tom Kellersohn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Nov 2024 08:00:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.ibr-brandschutz.de/?p=2914</guid>

					<description><![CDATA[<p>Für jede Nutzungseinheit (wie z.B. Wohnungen, Läden, Büroeinheiten) mit Aufenthaltsräumen in einem Gebäude sind im Normalfall zwei Rettungswege erforderlich. Ist der erste Rettungsweg über einen Sicherheitstreppenraum (hauptsächlich in Hochhäusern) in den Feuer und Rauch nicht eindringen sichergestellt, dann kann der zweite Rettungsweg entfallen. Der erste Rettungsweg ist dabei immer baulich (z.B. ebenerdiger Ausgang ins Freie oder über notwendige Treppen in Geschosse, die nicht ebenerdig liegen) herzustellen. Der zweite Rettungsweg kann entweder ebenfalls baulich (weitere notwendige Treppe) oder aber über Rettungsgeräte der Feuerwehr im Brandschutzkonzept nachgewiesen werden. Hierbei ist allerdings gerade in denkmalgeschützten Gebäuden zu berücksichtigen, dass die vorhandenen Fenster (Anleiterstellen der Feuerwehr) meist nicht den heutigen Anforderungen (abweichende Abmessungen) an Rettungsfenster entsprechen. </p>
<p>Die Reihe wird wertvolle Einblicke und praktische Informationen liefern, wie historische Objekte vor Brandgefahren geschützt werden können, ohne ihren einzigartigen Charakter zu beeinträchtigen.</p>
<p>Unsere Experten im Bereich vorbeugender Brandschutz haben langjährige Erfahrung in der Sicherung von denkmalgeschützten Gebäuden und werden in den kommenden Beiträgen ihr Wissen mit Ihnen teilen.<br />
Vorbeugender Brandschutz: Eine Herausforderung im historischen Kontext</p>
<p>Der Erhalt von denkmalgeschützten Gebäuden erfordert ein besonderes Augenmerk auf Brandschutzmaßnahmen, um die historische Integrität zu bewahren und gleichzeitig moderne Sicherheitsstandards zu erfüllen. In dieser Beitragsreihe werden wir folgende Themen behandeln:</p>
<p>Anforderungen und Vorschriften: Differenzen zwischen Brandschutz für historische und moderne Gebäude sowie relevante Gesetze.</p>
<p>Materialwahl: Einfluss von Baumaterialien auf Brandschutz und innovative Lösungen.</p>
<p>und vieles mehr.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ibr-brandschutz.de/brandschutz-bei-umbau-und-sanierung-von-denkmalgeschuetzten-gebaeuden-teil-2-der-zweite-rettungsweg-und-historische-fenster/">Brandschutz bei Umbau und Sanierung von denkmalgeschützten Gebäuden – Teil 2: Der zweite Rettungsweg und historische Fenster</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ibr-brandschutz.de">IBR Brandschutz Renckly</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<div class="et_pb_section et_pb_section_4 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_row et_pb_row_10">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_12  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_31  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner">Für jede Nutzungseinheit (wie z.B. Wohnungen, Läden, Büroeinheiten) mit Aufenthaltsräumen in einem Gebäude sind im Normalfall zwei Rettungswege erforderlich. Ist der erste Rettungsweg über einen Sicherheitstreppenraum (hauptsächlich in Hochhäusern) in den Feuer und Rauch nicht eindringen sichergestellt, dann kann der zweite Rettungsweg entfallen. Der erste Rettungsweg ist dabei immer baulich (z.B. ebenerdiger Ausgang ins Freie oder über notwendige Treppen in Geschosse, die nicht ebenerdig liegen) herzustellen. Der zweite Rettungsweg kann entweder ebenfalls baulich (weitere notwendige Treppe) oder aber über Rettungsgeräte der Feuerwehr im Brandschutzkonzept nachgewiesen werden. Hierbei ist allerdings gerade in denkmalgeschützten Gebäuden zu berücksichtigen, dass die vorhandenen Fenster (Anleiterstellen der Feuerwehr) meist nicht den heutigen Anforderungen (abweichende Abmessungen) an Rettungsfenster entsprechen. </div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_32  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner">In Bestandsgebäuden gilt zwar grundsätzlich so lange der Bestandsschutz wie das Gebäude in seiner ursprünglichen Form genutzt wird (passiver Bestandsschutz). Werden an einem Objekt Anpassungen in begrenzter bzw. geringfügiger Art (z.B. denkmalpflegerische Maßnahmen oder Sanierung) durchgeführt, aber die bauzeitliche Struktur des Gebäudes und Nutzung bleibt bestehen, dann kann sich der Bauherr auf einen aktiven Bestandsschutz berufen. Bei einer wesentlichen Änderung (z.B. Dachausbau, Anpassung der Rettungswege, erhebliche Umstrukturierung des Grundrisses) oder Umnutzung des Objektes kann dies mit einem erhöhten brandschutztechnischen Anpassungsverlangen einhergehen. Meist wird in diesem Zusammenhang auch eine Stellungnahme eines Brandschutzsachverständigen zu einem bestimmten Sachverhalt oder ein komplettes Brandschutzkonzept von der Bauaufsichtsbehörde für das Bauvorhaben verlangt.</div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_33  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Beispiel aus unseren aktuellen Projekten</h2>
<p>Ein denkmalgeschütztes Wohngebäude inklusive angrenzender Scheune (Baujahr frühes 17. Jahrhundert) sollten jeweils in ein Mehrfamilienhaus umgebaut werden. Hier wurde für das Wohngebäude der Bestandsschutz geltend gemacht. Für die Umnutzung der Scheune (ehemals landwirtschaftliche Nutzung) in eines der beiden Mehrfamilienhäuser galt der Bestandsschutz allerdings nicht, so dass in Abstimmung mit der zuständigen Denkmalschutzbehörde und dem Architektenbüro z.B. geprüft werden musste, inwieweit die heutigen Abmessungen der Rettungsfenster (2. Rettungsweg sollte über tragbare Leitern der Feuerwehr erfolgen) in die Gefache der denkmalgeschützten Fachwerkwände eingebaut werden konnten. Die entsprechenden Anforderungen und Abmessungen sind aus den jeweiligen Landesbauordnungen der einzelnen Bundesländer zu entnehmen.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_11">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_1_2 et_pb_column_13  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_2">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="1849" height="1246" src="https://www.ibr-brandschutz.de/wp-content/uploads/2024/10/ibr-brandschutz_news_denkmalgeschuetzte-gebaeude_003.jpg" alt="IBR Renckly - Denkmalgeschützten Gebäuden - Der zweite Rettungsweg und historische Fenster" title="IBR Renckly - Denkmalgeschützten Gebäuden - Der zweite Rettungsweg und historische Fenster" srcset="https://www.ibr-brandschutz.de/wp-content/uploads/2024/10/ibr-brandschutz_news_denkmalgeschuetzte-gebaeude_003.jpg 1849w, https://www.ibr-brandschutz.de/wp-content/uploads/2024/10/ibr-brandschutz_news_denkmalgeschuetzte-gebaeude_003-1280x863.jpg 1280w, https://www.ibr-brandschutz.de/wp-content/uploads/2024/10/ibr-brandschutz_news_denkmalgeschuetzte-gebaeude_003-980x660.jpg 980w, https://www.ibr-brandschutz.de/wp-content/uploads/2024/10/ibr-brandschutz_news_denkmalgeschuetzte-gebaeude_003-480x323.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 1849px, 100vw" class="wp-image-2921" /></span>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_34  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Bild 1: Mindestmaße für Rettungsfenster beispielsweise nach der Ausführungsverordnung zur Landesbauordnung Baden-Württemberg (LBOAVO)</p></div>
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_1_2 et_pb_column_14  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_3">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="1849" height="1246" src="https://www.ibr-brandschutz.de/wp-content/uploads/2024/10/ibr-brandschutz_news_denkmalgeschuetzte-gebaeude_004.jpg" alt="IBR Renckly - Denkmalgeschützten Gebäuden - Der zweite Rettungsweg und historische Fenster" title="IBR Renckly - Denkmalgeschützten Gebäuden - Der zweite Rettungsweg und historische Fenster" srcset="https://www.ibr-brandschutz.de/wp-content/uploads/2024/10/ibr-brandschutz_news_denkmalgeschuetzte-gebaeude_004.jpg 1849w, https://www.ibr-brandschutz.de/wp-content/uploads/2024/10/ibr-brandschutz_news_denkmalgeschuetzte-gebaeude_004-1280x863.jpg 1280w, https://www.ibr-brandschutz.de/wp-content/uploads/2024/10/ibr-brandschutz_news_denkmalgeschuetzte-gebaeude_004-980x660.jpg 980w, https://www.ibr-brandschutz.de/wp-content/uploads/2024/10/ibr-brandschutz_news_denkmalgeschuetzte-gebaeude_004-480x323.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 1849px, 100vw" class="wp-image-2922" /></span>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_35  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner">Bild 2:	Mindestmaße für Rettungsfenster (Dachflächenfenster) beispielsweise nach der 	Ausführungsverordnung zur Landesbauordnung Baden-Württemberg (LBOAVO)</div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_12">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_15  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_36  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Wenn Rettungsgeräte der Feuerwehr für den 2. Rettungsweg eingesetzt werden sollen, dann müssen dafür beispielsweise die entsprechenden Flächen (je nach Rettungsgerät sind dafür unterschiedliche Flächen zu berücksichtigen) zur Aufstellung vorhanden sein. Diese können entweder auf dem eigenen Grundstück oder auf öffentlichen Flächen (z.B. Straße) liegen und sind im Brandschutzkonzept zu thematisieren (textlich und planerisch). Bei engen Bebauungen wie es bei denkmalgeschützten Gebäuden häufig der Fall ist, kann dies eine erhebliche Sisyphusarbeit darstellen und sogar mit einer Umplanung des Gebäudes einhergehen.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_37  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner">Bei dem oben bereits erwähnten Projekt lag das Gebäude zwar einseitig an einer öffentlichen Straße, die anderen Gebäudeseiten lagen allerdings zum Teil nur wenige Meter von der Grundstücksgrenze entfernt und konnten somit nicht als Anleiterstellen für die abseits der Straße liegenden Wohnungen benutzt werden, da diese Flächen dann auf dem Nachbargrundstück hätten liegen müssen. Eine solche Maßnahme ist ohne Einverständnis des Nachbarn und zum Beispiel der Eintragung einer Baulast nicht möglich. Insofern mussten die Feuerwehrflächen durch eine Umgestaltung des Innenhofes (Schaffen von Freiflächen durch Umpositionierung der PKW-Stellplätze) auf dem eigenen Grundstück sichergestellt werden.</div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_38  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner">Der große Unterschied zwischen Neubauten und der brandschutztechnischen Anpassung von Bestandsobjekten (Denkmalschutz hin oder her) ist die Tatsache, dass die Objekte bereits in ihrer Struktur und der Peripherie (wie der Abstand zu anderen bestehenden Gebäuden oder zur Grundstücksgrenze) vorhanden sind und meist gewollt oder nicht brandschutztechnische Defizite gegenüber den heutigen Anforderungen aufweisen. Auch die Umsetzung ist meist schwieriger, da hierbei immer wieder brandschutztechnisch Detailfragen geklärt und abgestimmt werden müssen. Meist fordert die Baurechtsbehörde bei solchen Umbaumaßnahmen innerhalb der Brandschutzauflagen zur Baugenehmigung auch einen Fachbauleiter Brandschutz.</div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_39  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Wir von IBR erstellen Ihnen ein individuelles Brandschutzkonzept oder unterstützen Sie als Fachbauleiter Brandschutz. <br /><a href="/kontakt">Sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gerne bei der Umsetzung Ihres Projektes oder bei weiteren Fragen.</a><br /></strong></em></p></div>
			</div><div class="et_pb_button_module_wrapper et_pb_button_4_wrapper  et_pb_module  dbdb-icon-on-left dbdb-icon-on-hover-off">
				<a class="et_pb_button et_pb_button_4 et_pb_bg_layout_light" href="https://www.ibr-brandschutz.de/kontakt/" target="_blank" data-icon="">Kontakt</a>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ibr-brandschutz.de/brandschutz-bei-umbau-und-sanierung-von-denkmalgeschuetzten-gebaeuden-teil-2-der-zweite-rettungsweg-und-historische-fenster/">Brandschutz bei Umbau und Sanierung von denkmalgeschützten Gebäuden – Teil 2: Der zweite Rettungsweg und historische Fenster</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ibr-brandschutz.de">IBR Brandschutz Renckly</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Brandschutz im Betrieb – Stellen Brandlasten innerhalb der Rettungswege einen Mangel dar?</title>
		<link>https://www.ibr-brandschutz.de/brandschutz-im-betrieb-stellen-brandlasten-innerhalb-der-rettungswege-einen-mangel-dar/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tom Kellersohn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Oct 2024 07:00:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.ibr-brandschutz.de/?p=2891</guid>

					<description><![CDATA[<p>Bei Unternehmen und den Betreibern von öffentlichen Gebäuden stellt sich immer wieder die Frage, sind Brandlasten innerhalb der Rettungswege (beispielsweise notwendige Flure und notwendige Treppenräume) erlaubt oder stellen diese einen mehr oder weniger gravierenden Mangel dar?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ibr-brandschutz.de/brandschutz-im-betrieb-stellen-brandlasten-innerhalb-der-rettungswege-einen-mangel-dar/">Brandschutz im Betrieb – Stellen Brandlasten innerhalb der Rettungswege einen Mangel dar?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ibr-brandschutz.de">IBR Brandschutz Renckly</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="et_pb_section et_pb_section_5 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_row et_pb_row_13">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_3_5 et_pb_column_16  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_40  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Bei Unternehmen und den Betreibern von öffentlichen Gebäuden stellt sich immer wieder die Frage, sind Brandlasten innerhalb der Rettungswege (beispielsweise notwendige Flure und notwendige Treppenräume) erlaubt oder stellen diese einen mehr oder weniger gravierenden Mangel dar?</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_41  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Die Arbeitsgemeinschaft der Leiterinnen und Leiter der Berufsfeuerwehren in der Bundesrepublik Deutschland (AGBF Bund) hat im Oktober 2014 eine Fachempfehlung „Empfehlungen zur Risikoeinschätzung von Brandlasten in Rettungswegen“ herausgegeben.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_42  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Wir von IBR unterstützen Sie bei allen Fragen des Brandschutzes. <br /></strong><a href="/kontakt"><strong>Sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gerne bei der Umsetzung Ihrer Brandschutzthemen.</strong></a></p></div>
			</div><div class="et_pb_button_module_wrapper et_pb_button_5_wrapper  et_pb_module  dbdb-icon-on-left dbdb-icon-on-hover-off">
				<a class="et_pb_button et_pb_button_5 et_pb_bg_layout_light" href="https://www.ibr-brandschutz.de/kontakt/" target="_blank" data-icon="">Kontakt</a>
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_2_5 et_pb_column_17  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_43  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: center;">Diese Risikoabschätzung „2014-05 Brandlasten in Rettungswegen“ kann unter dem nachfolgenden Internet-Link als pdf-Datei heruntergeladen werden:</p></div>
			</div><div class="et_pb_button_module_wrapper et_pb_button_6_wrapper et_pb_button_alignment_center et_pb_module  dbdb-icon-on-left dbdb-icon-on-hover-off">
				<a class="et_pb_button et_pb_button_6 et_pb_bg_layout_light" href="https://www.agbf.de/downloads-fachausschuss-vorbeugender-brand-und-gefahrenschutz/category/28-fa-vbg-oeffentlich-empfehlungen?download=218:2014-10-brandlasten-in-rettungswegen" target="_blank" data-icon="">Download</a>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ibr-brandschutz.de/brandschutz-im-betrieb-stellen-brandlasten-innerhalb-der-rettungswege-einen-mangel-dar/">Brandschutz im Betrieb – Stellen Brandlasten innerhalb der Rettungswege einen Mangel dar?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ibr-brandschutz.de">IBR Brandschutz Renckly</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Normenticker – Die neue DIN 14095 zur Erstellung von Feuerwehrplänen wurde im Februar 2024 veröffentlich</title>
		<link>https://www.ibr-brandschutz.de/normenticker-die-neue-din-14095-zur-erstellung-von-feuerwehrplaenen-wurde-im-februar-2024-veroeffentlich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tom Kellersohn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Oct 2024 08:00:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.ibr-brandschutz.de/?p=2885</guid>

					<description><![CDATA[<p>Sicherheit am Arbeitsplatz ist von höchster Bedeutung, insbesondere wenn es um Evakuierung und Rettungsmaßnahmen geht. In diesem Blogartikel informieren wir über wichtige Änderungen in der ASR A1.3, die unter anderem den Wegfall des Rettungsausstiegs E017 betreffen. Diese Änderung zielt darauf ab, Selbstrettung zu gewährleisten und die Evakuierung im Notfall effizienter zu gestalten. Wir erklären die Hintergründe dieser Änderung und geben Ihnen wertvolle Informationen, wie Sie Ihre Arbeitsstätte gemäß den aktuellen Sicherheitsvorschriften gestalten können.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ibr-brandschutz.de/normenticker-die-neue-din-14095-zur-erstellung-von-feuerwehrplaenen-wurde-im-februar-2024-veroeffentlich/">Normenticker – Die neue DIN 14095 zur Erstellung von Feuerwehrplänen wurde im Februar 2024 veröffentlich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ibr-brandschutz.de">IBR Brandschutz Renckly</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<div class="et_pb_section et_pb_section_6 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_row et_pb_row_14">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_18  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_44  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Im Februar dieses Jahres ist die neue DIN 14095 für die Erstellung von Feuerwehrplänen veröffentlicht worden.</p>
<h2></h2>
<h2>Die wichtigsten Änderungen kurz und bündig:</h2></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_15">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_3_5 et_pb_column_19  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_blurb et_pb_blurb_0 et_animated  et_pb_text_align_left et_pb_blurb_position_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_blurb_content">
					<div class="et_pb_main_blurb_image"><span class="et_pb_image_wrap"><span class="et-waypoint et_pb_animation_off et_pb_animation_off_tablet et_pb_animation_off_phone et-pb-icon"></span></span></div>
					<div class="et_pb_blurb_container">
						
						<div class="et_pb_blurb_description"><p>Es ist jetzt, wie zum Beispiel im Enzkreis schon länger gefordert, ein Sonderplan „Dachaufsicht“ erforderlich.</p></div>
					</div>
				</div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_blurb et_pb_blurb_1 et_animated  et_pb_text_align_left et_pb_blurb_position_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_blurb_content">
					<div class="et_pb_main_blurb_image"><span class="et_pb_image_wrap"><span class="et-waypoint et_pb_animation_off et_pb_animation_off_tablet et_pb_animation_off_phone et-pb-icon"></span></span></div>
					<div class="et_pb_blurb_container">
						
						<div class="et_pb_blurb_description">Für die erforderlichen Farben innerhalb der einzelnen Planarten (wie zum Beispiel befahrbare Flächen im Übersichtplan) wurden. Näherungswerte für RGB- und CMYK-Werte aufgenommen.</div>
					</div>
				</div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_blurb et_pb_blurb_2 et_animated  et_pb_text_align_left et_pb_blurb_position_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_blurb_content">
					<div class="et_pb_main_blurb_image"><span class="et_pb_image_wrap"><span class="et-waypoint et_pb_animation_off et_pb_animation_off_tablet et_pb_animation_off_phone et-pb-icon"></span></span></div>
					<div class="et_pb_blurb_container">
						
						<div class="et_pb_blurb_description">Die Art der Pläne und der Planinhalt wurden erneuert.</div>
					</div>
				</div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_blurb et_pb_blurb_3 et_animated  et_pb_text_align_left et_pb_blurb_position_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_blurb_content">
					<div class="et_pb_main_blurb_image"><span class="et_pb_image_wrap"><span class="et-waypoint et_pb_animation_off et_pb_animation_off_tablet et_pb_animation_off_phone et-pb-icon"></span></span></div>
					<div class="et_pb_blurb_container">
						
						<div class="et_pb_blurb_description">Die bisher gültige Prüffrist von zwei Jahren durch einen Sachkundigen bleibt weiterhin bestehen.</div>
					</div>
				</div>
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_2_5 et_pb_column_20  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_4">
				
				
				
				
				<a href="https://www.ibr-brandschutz.de/wp-content/uploads/2024/09/241007_ibr_content_FWP.jpg" class="et_pb_lightbox_image" title="IBR Renckly - Brandschutz"><span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="519" height="550" src="https://www.ibr-brandschutz.de/wp-content/uploads/2024/09/241007_ibr_content_FWP.jpg" alt="IBR Renckly - Brandschutz" title="IBR Renckly - Brandschutz" srcset="https://www.ibr-brandschutz.de/wp-content/uploads/2024/09/241007_ibr_content_FWP.jpg 519w, https://www.ibr-brandschutz.de/wp-content/uploads/2024/09/241007_ibr_content_FWP-480x509.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 519px, 100vw" class="wp-image-2888" /></span></a>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_16">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_21  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_45  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><strong>Hinweis:</strong> Bei der Erstellung der Feuerwehrpläne gilt immer die jeweilige Gestaltungsrichtlinie der zuständige Brandschutzdienststelle. Dies muss grundsätzlich vor der Erstellung mit der zuständigen Stelle abgestimmt beziehungsweise erfragt werden.</div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_17">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_22  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_46  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><em><strong>Wir von IBR unterstützen Sie bei Umsetzung der Feuerwehrpläne nach DIN 14095 oder nach den gültigen Gestaltungsrichtlinien der jeweiligen Brandschutzdienststelle. <a href="/kontakt">Sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gerne zu diesem Thema.</a></strong></em></div>
			</div><div class="et_pb_button_module_wrapper et_pb_button_7_wrapper  et_pb_module  dbdb-icon-on-left dbdb-icon-on-hover-off">
				<a class="et_pb_button et_pb_button_7 et_pb_bg_layout_light" href="https://www.ibr-brandschutz.de/kontakt/" target="_blank" data-icon="">Kontakt</a>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ibr-brandschutz.de/normenticker-die-neue-din-14095-zur-erstellung-von-feuerwehrplaenen-wurde-im-februar-2024-veroeffentlich/">Normenticker – Die neue DIN 14095 zur Erstellung von Feuerwehrplänen wurde im Februar 2024 veröffentlich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ibr-brandschutz.de">IBR Brandschutz Renckly</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Brandschutz im Betrieb – Aufgaben des Arbeitgebers</title>
		<link>https://www.ibr-brandschutz.de/brandschutz-im-betrieb-aufgaben-des-arbeitgebers/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tom Kellersohn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Sep 2024 12:00:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.ibr-brandschutz.de/?p=2876</guid>

					<description><![CDATA[<p>Zur Bekämpfung von Entstehungsbränden hat jeder Arbeitgeber eine ausreichende Anzahl seiner Beschäftigten als Brandschutzhelfer zu benennen und fachkundig in dieser Aufgabe zu unterweisen. Für eine normale Brandgefährdung wie sie beispielsweise häufig bei einer Büro- oder Verwaltungsnutzung vorhanden ist, genügt in der Regel ein Anteil von 5% der Beschäftigten in dieser Aufgabe zu bestellen (siehe auch technische Regel für Arbeitsstätten – Maßnahmen gegen Brände ASR A 2.2). Wobei auch ein größerer Anteil erforderlich werden kann, wenn beispielsweise ein höheres Gefährdungspotential im Betrieb vorhanden sein sollte. Dies könnte gegebenenfalls dann vorliegen, wenn unter anderem folgende Punkte vorhanden sein sollten:</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ibr-brandschutz.de/brandschutz-im-betrieb-aufgaben-des-arbeitgebers/">Brandschutz im Betrieb – Aufgaben des Arbeitgebers</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ibr-brandschutz.de">IBR Brandschutz Renckly</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="et_pb_section et_pb_section_7 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_row et_pb_row_18">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_23  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_47  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner">Zur Bekämpfung von Entstehungsbränden hat jeder Arbeitgeber eine ausreichende Anzahl seiner Beschäftigten als Brandschutzhelfer zu benennen und fachkundig in dieser Aufgabe zu unterweisen. Für eine normale Brandgefährdung wie sie beispielsweise häufig bei einer Büro- oder Verwaltungsnutzung vorhanden ist, genügt in der Regel ein Anteil von 5% der Beschäftigten in dieser Aufgabe zu bestellen (siehe auch technische Regel für Arbeitsstätten – Maßnahmen gegen Brände ASR A 2.2). Wobei auch ein größerer Anteil erforderlich werden kann, wenn beispielsweise ein höheres Gefährdungspotential im Betrieb vorhanden sein sollte. Dies könnte gegebenenfalls dann vorliegen, wenn unter anderem folgende Punkte vorhanden sein sollten:</div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_19">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_24  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_blurb et_pb_blurb_4 et_animated  et_pb_text_align_left et_pb_blurb_position_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_blurb_content">
					<div class="et_pb_main_blurb_image"><span class="et_pb_image_wrap"><span class="et-waypoint et_pb_animation_off et_pb_animation_off_tablet et_pb_animation_off_phone et-pb-icon"></span></span></div>
					<div class="et_pb_blurb_container">
						
						<div class="et_pb_blurb_description"><p><strong>Viele Personen im Gebäude</strong></p></div>
					</div>
				</div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_blurb et_pb_blurb_5 et_animated  et_pb_text_align_left et_pb_blurb_position_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_blurb_content">
					<div class="et_pb_main_blurb_image"><span class="et_pb_image_wrap"><span class="et-waypoint et_pb_animation_off et_pb_animation_off_tablet et_pb_animation_off_phone et-pb-icon"></span></span></div>
					<div class="et_pb_blurb_container">
						
						<div class="et_pb_blurb_description"><p><strong>Erhöhte Brandgefahr</strong> oder wenn im Brandfall mit einer schnellen Brandausbreitung gerechnet werden muss</p></div>
					</div>
				</div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_blurb et_pb_blurb_6 et_animated  et_pb_text_align_left et_pb_blurb_position_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_blurb_content">
					<div class="et_pb_main_blurb_image"><span class="et_pb_image_wrap"><span class="et-waypoint et_pb_animation_off et_pb_animation_off_tablet et_pb_animation_off_phone et-pb-icon"></span></span></div>
					<div class="et_pb_blurb_container">
						
						<div class="et_pb_blurb_description"><p>Beim Vorhandensein von <strong>mobilitätseingeschränkten Personen</strong> im Gebäude</p></div>
					</div>
				</div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_blurb et_pb_blurb_7 et_animated  et_pb_text_align_left et_pb_blurb_position_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_blurb_content">
					<div class="et_pb_main_blurb_image"><span class="et_pb_image_wrap"><span class="et-waypoint et_pb_animation_off et_pb_animation_off_tablet et_pb_animation_off_phone et-pb-icon"></span></span></div>
					<div class="et_pb_blurb_container">
						
						<div class="et_pb_blurb_description"><p><strong>Große Flächen ohne brandschutztechnische Abtrennung</strong></p></div>
					</div>
				</div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_20">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_25  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_48  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Diese Punkte muss der Arbeitgeber allesamt in einer Gefährdungsanalyse thematisieren und daraus unter anderem den Anteil der erforderlichen Brandschutzhelfer ableiten. Der Arbeitgeber muss bei der Ermittlung der erforderlichen Anzahl der Brandschutzhelfer aber auch Themen wie Schichtbetrieb oder beispielweise Urlaub und Krankheit berücksichtigen.</p>
<p>Bei Begehung der verschiedensten Betriebe stellen wir leider immer wieder fest, dass die Aufgaben und das relevante Fachwissen der Brandschutzhelfer aber auch der Führungskräfte nicht immer in dem erforderlichen Maße vorhanden sind. Beispielsweise fehlt meist das Fachwissen über den Sinn- und Zweck der unterschiedlichen Feuerlöscher beziehungsweise bei welcher Brandklasse kann welcher Feuerlöscher eingesetzt werden, aber auch die Gefahren wie der Umgang mit Kohledioxid-Feuerlöschern (CO2) sind meist nur sporadisch vorhanden und können im Ernstfall schwerwiegende Folgen für das Unternehmen nach sich ziehen.</p>
<p>Auch der Einsatz eines nicht geeigneten Löschmittels für den jeweiligen Bereich (zum Beispiel die Verwendung eines Pulverlöschers bei einem Kleinbrand in einem wichtigen Schaltschrank einer Maschine) kann ungewollt einen größeren Folgeschaden nach sich ziehen als der Brand selbst. Der feine Pulverstaub verteilt sich überall im Bereich des Brandraumes und das Löschmittel wirkt zudem auf metallischen Oberflächen stark korrosiv, so dass eine unverzügliche und gründliche Reinigung des gesamten Brandraumes erforderlich wird.</p>
<p>Natürlich ist der Einsatz eines Pulverlöschers besser als keinen Feuerlöscher einzusetzen, aber Sie und Ihre Mitarbeiter sollten im Brandfall ohne großes Rätselraten wissen, wo und wann dieser eingesetzt werden kann, um den Schaden für Ihr Unternehmen möglichst in Grenzen zu halten.</p>
<p><strong>Weitere Aufgaben, mit denen sich ein Arbeitgeber auseinandersetzen muss, sind beispielsweise:</strong></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_blurb et_pb_blurb_8 et_animated  et_pb_text_align_left et_pb_blurb_position_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_blurb_content">
					<div class="et_pb_main_blurb_image"><span class="et_pb_image_wrap"><span class="et-waypoint et_pb_animation_off et_pb_animation_off_tablet et_pb_animation_off_phone et-pb-icon"></span></span></div>
					<div class="et_pb_blurb_container">
						
						<div class="et_pb_blurb_description">Ermittlung der erforderlichen Löscheinheiten (auch Löscheinheitenberechnung genannt) oder genauer gesagt wie viele Feuerlöscher mit welchem Löschmittel werden für ein Unternehmen in Abhängigkeit der Brandgefährdung werden benötigt.</div>
					</div>
				</div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_blurb et_pb_blurb_9 et_animated  et_pb_text_align_left et_pb_blurb_position_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_blurb_content">
					<div class="et_pb_main_blurb_image"><span class="et_pb_image_wrap"><span class="et-waypoint et_pb_animation_off et_pb_animation_off_tablet et_pb_animation_off_phone et-pb-icon"></span></span></div>
					<div class="et_pb_blurb_container">
						
						<div class="et_pb_blurb_description">Der Arbeitgeber muss gegebenenfalls einen Brandschutzbeauftragten bestellen, weil die Objektgröße, die mögliche Brandgefährdung, eine Sonderbauvorschrift oder der Sachversicherer dies fordert. Diese Stabstelle kann der Unternehmer auch über ein externes Unternehmen bestellen.</div>
					</div>
				</div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_blurb et_pb_blurb_10 et_animated  et_pb_text_align_left et_pb_blurb_position_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_blurb_content">
					<div class="et_pb_main_blurb_image"><span class="et_pb_image_wrap"><span class="et-waypoint et_pb_animation_off et_pb_animation_off_tablet et_pb_animation_off_phone et-pb-icon"></span></span></div>
					<div class="et_pb_blurb_container">
						
						<div class="et_pb_blurb_description">Werden in einem Betrieb in einem bestimmten Maße wassergefährliche Stoffe gelagert oder verarbeitet, dann hat der Arbeitgeber dafür Sorge zu tragen, dass im Brandfall kontaminiertes Löschwasser auf dem Betriebsgelände zurückgehalten wird (Ausgangspunkt dieses Handelns war der Brand einer Lagerhalle der Firma Sandoz in Basel am 1.November 1986 bei dem bis zu dreißig Tonnen mit Pestiziden kontaminiertes Löschwasser in den Rhein geflossen waren).</div>
					</div>
				</div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_49  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Wir von IBR unterstützen Sie bei allen Fragen.<br /></strong><a href="/kontakt"><strong>Sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gerne bei allen Brandschutzfragen in Ihrem Unternehmen.</strong></a></p></div>
			</div><div class="et_pb_button_module_wrapper et_pb_button_8_wrapper  et_pb_module  dbdb-icon-on-left dbdb-icon-on-hover-off">
				<a class="et_pb_button et_pb_button_8 et_pb_bg_layout_light" href="https://www.ibr-brandschutz.de/kontakt/" target="_blank" data-icon="">Kontakt</a>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ibr-brandschutz.de/brandschutz-im-betrieb-aufgaben-des-arbeitgebers/">Brandschutz im Betrieb – Aufgaben des Arbeitgebers</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ibr-brandschutz.de">IBR Brandschutz Renckly</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neue Serie: Brandschutz bei Umbau und Sanierung von denkmalgeschützten Gebäuden</title>
		<link>https://www.ibr-brandschutz.de/brandschutz-umbau-und-sanierung-von-denkmalgeschuetzten-gebaeuden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tom Kellersohn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Aug 2023 08:13:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.ibr-brandschutz.de/?p=2797</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wir freuen uns, Ihnen unsere neueste Beitragsreihe vorstellen zu dürfen: Begleiten Sie unsere Brandschutzexperten während dem Prozess der Erstellung eines maßgeschneiderten Brandschutzkonzepts für ein denkmalgeschütztes Gebäude in Kürnbach im Landkreis Karlsruhe.</p>
<p>Die Reihe wird wertvolle Einblicke und praktische Informationen liefern, wie historische Objekte vor Brandgefahren geschützt werden können, ohne ihren einzigartigen Charakter zu beeinträchtigen.</p>
<p>Unsere Experten im Bereich vorbeugender Brandschutz haben langjährige Erfahrung in der Sicherung von denkmalgeschützten Gebäuden und werden in den kommenden Beiträgen ihr Wissen mit Ihnen teilen.<br />
Vorbeugender Brandschutz: Eine Herausforderung im historischen Kontext</p>
<p>Der Erhalt von denkmalgeschützten Gebäuden erfordert ein besonderes Augenmerk auf Brandschutzmaßnahmen, um die historische Integrität zu bewahren und gleichzeitig moderne Sicherheitsstandards zu erfüllen. In dieser Beitragsreihe werden wir folgende Themen behandeln:</p>
<p>Anforderungen und Vorschriften: Differenzen zwischen Brandschutz für historische und moderne Gebäude sowie relevante Gesetze.</p>
<p>Materialwahl: Einfluss von Baumaterialien auf Brandschutz und innovative Lösungen.</p>
<p>und vieles mehr.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ibr-brandschutz.de/brandschutz-umbau-und-sanierung-von-denkmalgeschuetzten-gebaeuden/">Neue Serie: Brandschutz bei Umbau und Sanierung von denkmalgeschützten Gebäuden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ibr-brandschutz.de">IBR Brandschutz Renckly</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<div class="et_pb_section et_pb_section_8 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_row et_pb_row_21">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_26  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_50  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Wir freuen uns, Ihnen unsere neueste Beitragsreihe vorstellen zu dürfen: Begleiten Sie unsere Brandschutzexperten während dem Prozess der Erstellung eines maßgeschneiderten Brandschutzkonzepts für ein denkmalgeschütztes Gebäude in Kürnbach im Landkreis Karlsruhe.</p>
<p>Die Reihe wird wertvolle Einblicke und praktische Informationen liefern, wie historische Objekte vor Brandgefahren geschützt werden können, ohne ihren einzigartigen Charakter zu beeinträchtigen.</p>
<p>Unsere Experten im Bereich vorbeugender Brandschutz haben langjährige Erfahrung in der Sicherung von denkmalgeschützten Gebäuden und werden in den kommenden Beiträgen ihr Wissen mit Ihnen teilen.</p>
<h2>Vorbeugender Brandschutz: Eine Herausforderung im historischen Kontext</h2>
<p>Der Erhalt von denkmalgeschützten Gebäuden erfordert ein besonderes Augenmerk auf Brandschutzmaßnahmen, um die historische Integrität zu bewahren und gleichzeitig moderne Sicherheitsstandards zu erfüllen. In dieser Beitragsreihe werden wir folgende Themen behandeln:</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_22">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_3_5 et_pb_column_27  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_blurb et_pb_blurb_11 et_animated  et_pb_text_align_left et_pb_blurb_position_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_blurb_content">
					<div class="et_pb_main_blurb_image"><span class="et_pb_image_wrap"><span class="et-waypoint et_pb_animation_off et_pb_animation_off_tablet et_pb_animation_off_phone et-pb-icon"></span></span></div>
					<div class="et_pb_blurb_container">
						
						<div class="et_pb_blurb_description"><p><strong>Anforderungen und Vorschriften:</strong> Differenzen zwischen Brandschutz für historische und moderne Gebäude sowie relevante Gesetze.</p></div>
					</div>
				</div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_blurb et_pb_blurb_12 et_animated  et_pb_text_align_left et_pb_blurb_position_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_blurb_content">
					<div class="et_pb_main_blurb_image"><span class="et_pb_image_wrap"><span class="et-waypoint et_pb_animation_off et_pb_animation_off_tablet et_pb_animation_off_phone et-pb-icon"></span></span></div>
					<div class="et_pb_blurb_container">
						
						<div class="et_pb_blurb_description"><p><strong>Materialwahl:</strong> Einfluss von Baumaterialien auf Brandschutz und innovative Lösungen.</p></div>
					</div>
				</div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_blurb et_pb_blurb_13 et_animated  et_pb_text_align_left et_pb_blurb_position_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_blurb_content">
					<div class="et_pb_main_blurb_image"><span class="et_pb_image_wrap"><span class="et-waypoint et_pb_animation_off et_pb_animation_off_tablet et_pb_animation_off_phone et-pb-icon"></span></span></div>
					<div class="et_pb_blurb_container">
						
						<div class="et_pb_blurb_description"><p><strong>und vieles mehr.</strong></p></div>
					</div>
				</div>
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_2_5 et_pb_column_28  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_5">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="600" src="https://www.ibr-brandschutz.de/wp-content/uploads/2023/08/ibr-renckly-brandschutz-denkmalgeschuetzte-gebaeude-umbau-sanierung.jpg" alt="IBR Renckly - Brandschutz denkmalgeschützte Gebäude Umbau und Sanierung" title="IBR Renckly - Brandschutz denkmalgeschützte Gebäude Umbau und Sanierung" srcset="https://www.ibr-brandschutz.de/wp-content/uploads/2023/08/ibr-renckly-brandschutz-denkmalgeschuetzte-gebaeude-umbau-sanierung.jpg 800w, https://www.ibr-brandschutz.de/wp-content/uploads/2023/08/ibr-renckly-brandschutz-denkmalgeschuetzte-gebaeude-umbau-sanierung-480x360.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 800px, 100vw" class="wp-image-2804" /></span>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_23">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_29  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_51  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Wir sind fest davon überzeugt, dass diese Beitragsreihe nicht nur für Objektinhaber, Bauherren, Architekten und Ingenieure von Interesse sein wird, sondern auch für alle, die sich für den Schutz unseres kulturellen Erbes und die Verschmelzung von Tradition und Innovation interessieren.</p>
<p>Wir laden Sie herzlich dazu ein, diesen spannenden Prozess gemeinsam mit uns zu entdecken und mehr über den Brandschutz bei Umbau und Sanierung von denkmalgeschützten Gebäuden zu erfahren.</p>
<p>Unser bereits bestehender Blogbeitrag <a href="https://www.ibr-brandschutz.de/brandschutz-in-denkmalgeschutzten-gebauden/">&#8222;Brandschutz in denkmalgeschützten Gebäuden&#8220;</a> bietet ebefalls einen wertvollen Ausgangspunkt für unsere neue Reihe. Darin verrät er Ihnen typische Spannungsfelder die im Zusammenhang von Brandschutz bei denkmalgeschützten Objekten häufig auftreten können.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_52  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Wir von IBR beantworten auch gerne jetzt schon Ihre Fragen zum Schutz vor Brandgefahren.<br /><a href="/kontakt">Sprechen Sie uns an, wir beraten Sie fachkompetent bei der Umsetzung Ihres Projektes.</a><br /></strong></em></p></div>
			</div><div class="et_pb_button_module_wrapper et_pb_button_9_wrapper  et_pb_module  dbdb-icon-on-left dbdb-icon-on-hover-off">
				<a class="et_pb_button et_pb_button_9 et_pb_bg_layout_light" href="https://www.ibr-brandschutz.de/kontakt/" target="_blank" data-icon="">Kontakt</a>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ibr-brandschutz.de/brandschutz-umbau-und-sanierung-von-denkmalgeschuetzten-gebaeuden/">Neue Serie: Brandschutz bei Umbau und Sanierung von denkmalgeschützten Gebäuden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ibr-brandschutz.de">IBR Brandschutz Renckly</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Änderungen in der ASR A1.3 &#8211; Wegfall des Rettungsausstiegs E017</title>
		<link>https://www.ibr-brandschutz.de/asr-a1-3-wegfall-rettungsausstiegs-e017/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tom Kellersohn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Aug 2023 11:49:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.ibr-brandschutz.de/?p=2589</guid>

					<description><![CDATA[<p>Sicherheit am Arbeitsplatz ist von höchster Bedeutung, insbesondere wenn es um Evakuierung und Rettungsmaßnahmen geht. In diesem Blogartikel informieren wir über wichtige Änderungen in der ASR A1.3, die unter anderem den Wegfall des Rettungsausstiegs E017 betreffen. Diese Änderung zielt darauf ab, Selbstrettung zu gewährleisten und die Evakuierung im Notfall effizienter zu gestalten. Wir erklären die Hintergründe dieser Änderung und geben Ihnen wertvolle Informationen, wie Sie Ihre Arbeitsstätte gemäß den aktuellen Sicherheitsvorschriften gestalten können.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ibr-brandschutz.de/asr-a1-3-wegfall-rettungsausstiegs-e017/">Änderungen in der ASR A1.3 &#8211; Wegfall des Rettungsausstiegs E017</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ibr-brandschutz.de">IBR Brandschutz Renckly</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<div class="et_pb_section et_pb_section_9 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_row et_pb_row_24">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_30  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_53  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Sicherheit am Arbeitsplatz ist von höchster Bedeutung, insbesondere wenn es um Evakuierung und Rettungsmaßnahmen geht. In diesem Beitrag informieren wir über wichtige Änderungen in der ASR A1.3 für Sicherheits- und Gesundheitsschutzkennzeichnung, die unter anderem den Wegfall der Kennzeichnung von Rettungsausstiegen, dem Rettungszeichen E017, betreffen.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_54  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>ASR A1.3 Arbeitsstättenrichtlinie und Arbeitsschutz &#8211; Selbstrettung als zentrales Element</h2>
<p>Für Gebäude, in denen sich Beschäftigte aufhalten, sind zwei unterschiedliche Rechtsgrundlagen zu betrachten, zum einen das Bauordnungsrecht der einzelnen Bundesländer und zum anderen das Arbeitsrecht.</p>
<p>Der grundlegende Unterschied besteht darin, dass das Arbeitsrecht gegenüber dem Baurecht hauptsächlich auf die Selbstrettung der Beschäftigten ausgelegt ist. Die Arbeitsstättenrichtlinie ASR A2.3 konkretisiert dies wie folgt:</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_blurb et_pb_blurb_14 et_animated  et_pb_text_align_left et_pb_blurb_position_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_blurb_content">
					<div class="et_pb_main_blurb_image"><span class="et_pb_image_wrap"><span class="et-waypoint et_pb_animation_off et_pb_animation_off_tablet et_pb_animation_off_phone et-pb-icon"></span></span></div>
					<div class="et_pb_blurb_container">
						
						<div class="et_pb_blurb_description">„3.1 Fluchtwege sind Verkehrswege, an die besondere Anforderungen zu stellen sind und die der <strong>selbstständigen</strong> Flucht aus einem möglichen Gefahrenbereich und in der Regel zugleich von Personen dienen…“</div>
					</div>
				</div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_55  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner">Weiterhin wird innerhalb der ASR A2.3 ein Hinweis auf bauordnungsrechtlich vorhandene Rettungswege gegeben:</div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_blurb et_pb_blurb_15 et_animated  et_pb_text_align_left et_pb_blurb_position_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_blurb_content">
					<div class="et_pb_main_blurb_image"><span class="et_pb_image_wrap"><span class="et-waypoint et_pb_animation_off et_pb_animation_off_tablet et_pb_animation_off_phone et-pb-icon"></span></span></div>
					<div class="et_pb_blurb_container">
						
						<div class="et_pb_blurb_description">„Hinweis: Fluchtwege im Sinne dieser Regel sind auch die im Bauordnungsrecht definierten Rettungswege, sofern sie <strong>selbstständig</strong> begangen werden können.“</div>
					</div>
				</div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_56  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Rettungsausstiege und das Sicherheitszeichen E017</h2>
<p>Die bisher in der ASR A1.3 vorhandene Kennzeichnung eines Rettungsausstieges  (Rettungszeichen E017) stellte damit einen Wiederspruch zum Arbeitsrecht dar, wonach eine Selbstrettung der Beschäftigten über den Haupt- und Nebenfluchtweg möglich sein muss.<br />Aus diesem Grund wurde die Kennzeichnung des Rettungsausstieges aus der aktuellen Fassung der ASR A1.3 gestrichen.</p>
<p>Bauordnungsrechtlich muss der erste Rettungsweg immer baulich hergestellt werden &#8211; also eine notwendige Treppe. Der zweite Rettungsweg kann entweder ebenfalls baulich oder aber über Rettungsgeräte der Feuerwehr erfolgen. Hierzu ist dann innerhalb der Nutzungseinheit eine geeignete Stelle erforderlich. Dabei handelt es sich meistens um ein Fenster mit bestimmten Anforderungen aus dem Baurecht. Im Kontext des Bauordnungsrechtes hat der Rettungsausstieg als Kennzeichnung auch weiterhin seine Berechtigung und kann über die Sicherheitszeichen nach DIN EN ISO 7010 weiterhin benutzt werden.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_25">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_3_5 et_pb_column_31  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_57  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Unabhängig davon muss der Arbeitgeber über eine Gefährdungsbeurteilung (nach §3 Arbeitsstättenverordnung unter Berücksichtigung des Abschnitt 6 der ASR A2.3) nachweisen, ob zum Hauptfluchtweg auch ein oder mehrere Nebenfluchtwege erforderlich sind. In der ASR A2.3 steht dazu folgender Hinweis:</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_blurb et_pb_blurb_16 et_animated  et_pb_text_align_left et_pb_blurb_position_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_blurb_content">
					<div class="et_pb_main_blurb_image"><span class="et_pb_image_wrap"><span class="et-waypoint et_pb_animation_off et_pb_animation_off_tablet et_pb_animation_off_phone et-pb-icon"></span></span></div>
					<div class="et_pb_blurb_container">
						
						<div class="et_pb_blurb_description"><p>„Ein Nebenfluchtweg ist erforderlich zur Flucht aus Bereichen, in denen die Gefahr besteht, dass der Hauptfluchtweg nicht mehr sicher begehbar ist,  wenn z.B. der Hauptfluchtweg durch Bereiche mit erhöhter Brandgefährdung führt, …“</p></div>
					</div>
				</div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_58  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner">Im Gegensatz zum zweiten Rettungsweg des Bauordnungsrechts müssen Nebenfluchtwege in Arbeitsstätten immer die selbstständige Flucht ermöglichen.</div>
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_2_5 et_pb_column_32  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_6">
				
				
				
				
				<a href="https://www.ibr-brandschutz.de/wp-content/uploads/2023/08/ibr-renckly-asr-a1-3-aenderungen-rettungausstieg-e017.jpg" class="et_pb_lightbox_image" title="IBR Renckly - ASR A1.3 Änderungen Rettungausstieg E017"><span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="2348" height="1662" src="https://www.ibr-brandschutz.de/wp-content/uploads/2023/08/ibr-renckly-asr-a1-3-aenderungen-rettungausstieg-e017.jpg" alt="IBR Renckly - ASR A1.3 Änderungen Rettungausstieg E017" title="IBR Renckly - ASR A1.3 Änderungen Rettungausstieg E017" srcset="https://www.ibr-brandschutz.de/wp-content/uploads/2023/08/ibr-renckly-asr-a1-3-aenderungen-rettungausstieg-e017.jpg 2348w, https://www.ibr-brandschutz.de/wp-content/uploads/2023/08/ibr-renckly-asr-a1-3-aenderungen-rettungausstieg-e017-1280x906.jpg 1280w, https://www.ibr-brandschutz.de/wp-content/uploads/2023/08/ibr-renckly-asr-a1-3-aenderungen-rettungausstieg-e017-980x694.jpg 980w, https://www.ibr-brandschutz.de/wp-content/uploads/2023/08/ibr-renckly-asr-a1-3-aenderungen-rettungausstieg-e017-480x340.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 2348px, 100vw" class="wp-image-2744" /></span></a>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_59  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner">Bild: Sicherheitszeichen</div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_26">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_33  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_60  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner">Die aktuelle Fassung der ASR A1.3 kann auf der Internetseite der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) heruntergeladen werden.</div>
			</div><div class="et_pb_button_module_wrapper et_pb_button_10_wrapper  et_pb_module  dbdb-icon-on-left dbdb-icon-on-hover-off">
				<a class="et_pb_button et_pb_button_10 et_pb_bg_layout_light" href="https://www.baua.de/DE/Angebote/Regelwerk/ASR/ASR-A1-3.html" target="_blank" data-icon="">ASR A1.3 „Sicherheits- und Gesundheitsschutzkennzeichnung“</a>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_61  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Wir von IBR beantworten gerne Ihre weiteren Fragen zur Sicherheitskennzeichung und Gefährdungsbeurteilung.<br /><a href="/kontakt">Sprechen Sie uns an, wir beraten Sie fachkompetent bei der Umsetzung Ihres Projektes.</a><br /></strong></em></p></div>
			</div><div class="et_pb_button_module_wrapper et_pb_button_11_wrapper  et_pb_module  dbdb-icon-on-left dbdb-icon-on-hover-off">
				<a class="et_pb_button et_pb_button_11 et_pb_bg_layout_light" href="https://www.ibr-brandschutz.de/kontakt/" target="_blank" data-icon="">Kontakt</a>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ibr-brandschutz.de/asr-a1-3-wegfall-rettungsausstiegs-e017/">Änderungen in der ASR A1.3 &#8211; Wegfall des Rettungsausstiegs E017</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ibr-brandschutz.de">IBR Brandschutz Renckly</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
