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	<title>organisatorischer Brandschutz-Archiv - IBR Brandschutz Renckly</title>
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	<description>Brände vorbeugen, heißt Brandschutz planen</description>
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	<title>organisatorischer Brandschutz-Archiv - IBR Brandschutz Renckly</title>
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	<item>
		<title>Brandschutz im Betrieb – Stellen Brandlasten innerhalb der Rettungswege einen Mangel dar?</title>
		<link>https://www.ibr-brandschutz.de/brandschutz-im-betrieb-stellen-brandlasten-innerhalb-der-rettungswege-einen-mangel-dar/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tom Kellersohn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Oct 2024 07:00:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.ibr-brandschutz.de/?p=2891</guid>

					<description><![CDATA[<p>Bei Unternehmen und den Betreibern von öffentlichen Gebäuden stellt sich immer wieder die Frage, sind Brandlasten innerhalb der Rettungswege (beispielsweise notwendige Flure und notwendige Treppenräume) erlaubt oder stellen diese einen mehr oder weniger gravierenden Mangel dar?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ibr-brandschutz.de/brandschutz-im-betrieb-stellen-brandlasten-innerhalb-der-rettungswege-einen-mangel-dar/">Brandschutz im Betrieb – Stellen Brandlasten innerhalb der Rettungswege einen Mangel dar?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ibr-brandschutz.de">IBR Brandschutz Renckly</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Bei Unternehmen und den Betreibern von öffentlichen Gebäuden stellt sich immer wieder die Frage, sind Brandlasten innerhalb der Rettungswege (beispielsweise notwendige Flure und notwendige Treppenräume) erlaubt oder stellen diese einen mehr oder weniger gravierenden Mangel dar?</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_1  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Die Arbeitsgemeinschaft der Leiterinnen und Leiter der Berufsfeuerwehren in der Bundesrepublik Deutschland (AGBF Bund) hat im Oktober 2014 eine Fachempfehlung „Empfehlungen zur Risikoeinschätzung von Brandlasten in Rettungswegen“ herausgegeben.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_2  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Wir von IBR unterstützen Sie bei allen Fragen des Brandschutzes. <br /></strong><a href="/kontakt"><strong>Sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gerne bei der Umsetzung Ihrer Brandschutzthemen.</strong></a></p></div>
			</div><div class="et_pb_button_module_wrapper et_pb_button_0_wrapper  et_pb_module  dbdb-icon-on-left dbdb-icon-on-hover-off">
				<a class="et_pb_button et_pb_button_0 et_pb_bg_layout_light" href="https://www.ibr-brandschutz.de/kontakt/" target="_blank" data-icon="">Kontakt</a>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: center;">Diese Risikoabschätzung „2014-05 Brandlasten in Rettungswegen“ kann unter dem nachfolgenden Internet-Link als pdf-Datei heruntergeladen werden:</p></div>
			</div><div class="et_pb_button_module_wrapper et_pb_button_1_wrapper et_pb_button_alignment_center et_pb_module  dbdb-icon-on-left dbdb-icon-on-hover-off">
				<a class="et_pb_button et_pb_button_1 et_pb_bg_layout_light" href="https://www.agbf.de/downloads-fachausschuss-vorbeugender-brand-und-gefahrenschutz/category/28-fa-vbg-oeffentlich-empfehlungen?download=218:2014-10-brandlasten-in-rettungswegen" target="_blank" data-icon="">Download</a>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Brandschutz im Betrieb – Aufgaben des Arbeitgebers</title>
		<link>https://www.ibr-brandschutz.de/brandschutz-im-betrieb-aufgaben-des-arbeitgebers/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tom Kellersohn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Sep 2024 12:00:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.ibr-brandschutz.de/?p=2876</guid>

					<description><![CDATA[<p>Zur Bekämpfung von Entstehungsbränden hat jeder Arbeitgeber eine ausreichende Anzahl seiner Beschäftigten als Brandschutzhelfer zu benennen und fachkundig in dieser Aufgabe zu unterweisen. Für eine normale Brandgefährdung wie sie beispielsweise häufig bei einer Büro- oder Verwaltungsnutzung vorhanden ist, genügt in der Regel ein Anteil von 5% der Beschäftigten in dieser Aufgabe zu bestellen (siehe auch technische Regel für Arbeitsstätten – Maßnahmen gegen Brände ASR A 2.2). Wobei auch ein größerer Anteil erforderlich werden kann, wenn beispielsweise ein höheres Gefährdungspotential im Betrieb vorhanden sein sollte. Dies könnte gegebenenfalls dann vorliegen, wenn unter anderem folgende Punkte vorhanden sein sollten:</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ibr-brandschutz.de/brandschutz-im-betrieb-aufgaben-des-arbeitgebers/">Brandschutz im Betrieb – Aufgaben des Arbeitgebers</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ibr-brandschutz.de">IBR Brandschutz Renckly</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner">Zur Bekämpfung von Entstehungsbränden hat jeder Arbeitgeber eine ausreichende Anzahl seiner Beschäftigten als Brandschutzhelfer zu benennen und fachkundig in dieser Aufgabe zu unterweisen. Für eine normale Brandgefährdung wie sie beispielsweise häufig bei einer Büro- oder Verwaltungsnutzung vorhanden ist, genügt in der Regel ein Anteil von 5% der Beschäftigten in dieser Aufgabe zu bestellen (siehe auch technische Regel für Arbeitsstätten – Maßnahmen gegen Brände ASR A 2.2). Wobei auch ein größerer Anteil erforderlich werden kann, wenn beispielsweise ein höheres Gefährdungspotential im Betrieb vorhanden sein sollte. Dies könnte gegebenenfalls dann vorliegen, wenn unter anderem folgende Punkte vorhanden sein sollten:</div>
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						<div class="et_pb_blurb_description"><p><strong>Viele Personen im Gebäude</strong></p></div>
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					<div class="et_pb_blurb_container">
						
						<div class="et_pb_blurb_description"><p><strong>Erhöhte Brandgefahr</strong> oder wenn im Brandfall mit einer schnellen Brandausbreitung gerechnet werden muss</p></div>
					</div>
				</div>
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					<div class="et_pb_blurb_container">
						
						<div class="et_pb_blurb_description"><p>Beim Vorhandensein von <strong>mobilitätseingeschränkten Personen</strong> im Gebäude</p></div>
					</div>
				</div>
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					<div class="et_pb_blurb_container">
						
						<div class="et_pb_blurb_description"><p><strong>Große Flächen ohne brandschutztechnische Abtrennung</strong></p></div>
					</div>
				</div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Diese Punkte muss der Arbeitgeber allesamt in einer Gefährdungsanalyse thematisieren und daraus unter anderem den Anteil der erforderlichen Brandschutzhelfer ableiten. Der Arbeitgeber muss bei der Ermittlung der erforderlichen Anzahl der Brandschutzhelfer aber auch Themen wie Schichtbetrieb oder beispielweise Urlaub und Krankheit berücksichtigen.</p>
<p>Bei Begehung der verschiedensten Betriebe stellen wir leider immer wieder fest, dass die Aufgaben und das relevante Fachwissen der Brandschutzhelfer aber auch der Führungskräfte nicht immer in dem erforderlichen Maße vorhanden sind. Beispielsweise fehlt meist das Fachwissen über den Sinn- und Zweck der unterschiedlichen Feuerlöscher beziehungsweise bei welcher Brandklasse kann welcher Feuerlöscher eingesetzt werden, aber auch die Gefahren wie der Umgang mit Kohledioxid-Feuerlöschern (CO2) sind meist nur sporadisch vorhanden und können im Ernstfall schwerwiegende Folgen für das Unternehmen nach sich ziehen.</p>
<p>Auch der Einsatz eines nicht geeigneten Löschmittels für den jeweiligen Bereich (zum Beispiel die Verwendung eines Pulverlöschers bei einem Kleinbrand in einem wichtigen Schaltschrank einer Maschine) kann ungewollt einen größeren Folgeschaden nach sich ziehen als der Brand selbst. Der feine Pulverstaub verteilt sich überall im Bereich des Brandraumes und das Löschmittel wirkt zudem auf metallischen Oberflächen stark korrosiv, so dass eine unverzügliche und gründliche Reinigung des gesamten Brandraumes erforderlich wird.</p>
<p>Natürlich ist der Einsatz eines Pulverlöschers besser als keinen Feuerlöscher einzusetzen, aber Sie und Ihre Mitarbeiter sollten im Brandfall ohne großes Rätselraten wissen, wo und wann dieser eingesetzt werden kann, um den Schaden für Ihr Unternehmen möglichst in Grenzen zu halten.</p>
<p><strong>Weitere Aufgaben, mit denen sich ein Arbeitgeber auseinandersetzen muss, sind beispielsweise:</strong></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_blurb et_pb_blurb_4 et_animated  et_pb_text_align_left et_pb_blurb_position_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
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					<div class="et_pb_blurb_container">
						
						<div class="et_pb_blurb_description">Ermittlung der erforderlichen Löscheinheiten (auch Löscheinheitenberechnung genannt) oder genauer gesagt wie viele Feuerlöscher mit welchem Löschmittel werden für ein Unternehmen in Abhängigkeit der Brandgefährdung werden benötigt.</div>
					</div>
				</div>
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					<div class="et_pb_blurb_container">
						
						<div class="et_pb_blurb_description">Der Arbeitgeber muss gegebenenfalls einen Brandschutzbeauftragten bestellen, weil die Objektgröße, die mögliche Brandgefährdung, eine Sonderbauvorschrift oder der Sachversicherer dies fordert. Diese Stabstelle kann der Unternehmer auch über ein externes Unternehmen bestellen.</div>
					</div>
				</div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_blurb et_pb_blurb_6 et_animated  et_pb_text_align_left et_pb_blurb_position_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_blurb_content">
					<div class="et_pb_main_blurb_image"><span class="et_pb_image_wrap"><span class="et-waypoint et_pb_animation_off et_pb_animation_off_tablet et_pb_animation_off_phone et-pb-icon"></span></span></div>
					<div class="et_pb_blurb_container">
						
						<div class="et_pb_blurb_description">Werden in einem Betrieb in einem bestimmten Maße wassergefährliche Stoffe gelagert oder verarbeitet, dann hat der Arbeitgeber dafür Sorge zu tragen, dass im Brandfall kontaminiertes Löschwasser auf dem Betriebsgelände zurückgehalten wird (Ausgangspunkt dieses Handelns war der Brand einer Lagerhalle der Firma Sandoz in Basel am 1.November 1986 bei dem bis zu dreißig Tonnen mit Pestiziden kontaminiertes Löschwasser in den Rhein geflossen waren).</div>
					</div>
				</div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_6  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Wir von IBR unterstützen Sie bei allen Fragen.<br /></strong><a href="/kontakt"><strong>Sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gerne bei allen Brandschutzfragen in Ihrem Unternehmen.</strong></a></p></div>
			</div><div class="et_pb_button_module_wrapper et_pb_button_2_wrapper  et_pb_module  dbdb-icon-on-left dbdb-icon-on-hover-off">
				<a class="et_pb_button et_pb_button_2 et_pb_bg_layout_light" href="https://www.ibr-brandschutz.de/kontakt/" target="_blank" data-icon="">Kontakt</a>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ibr-brandschutz.de/brandschutz-im-betrieb-aufgaben-des-arbeitgebers/">Brandschutz im Betrieb – Aufgaben des Arbeitgebers</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ibr-brandschutz.de">IBR Brandschutz Renckly</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Brandschutz in Unternehmen auch 2020 wichtig</title>
		<link>https://www.ibr-brandschutz.de/brandschutz-in-unternehmen-auch-2020-wichtig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tom Kellersohn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2021 08:20:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.ibr-brandschutz.de/?p=2288</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Corona-Pandemie war das beherrschende Thema im Jahr 2020. Doch auch in diesem besonderen Jahr war der Brandschutz in Unternehmen für viele Betriebe ein zentrales Anliegen. Sie nutzten die pandemiebedingten ruhigeren Wochen und Monate, um sich brandschutztechnisch besser aufzustellen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ibr-brandschutz.de/brandschutz-in-unternehmen-auch-2020-wichtig/">Brandschutz in Unternehmen auch 2020 wichtig</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ibr-brandschutz.de">IBR Brandschutz Renckly</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[

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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Die Corona-Pandemie war das beherrschende Thema im Jahr 2020. Doch auch in diesem besonderen Jahr war der Brandschutz in Unternehmen für viele Betriebe ein zentrales Anliegen. Sie nutzten die pandemiebedingten ruhigeren Wochen und Monate, um sich brandschutztechnisch besser aufzustellen.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2><strong>Brandschutz in Unternehmen</strong></h2>
<p>Zu den Kernkompetenzen von IBR gehört, Unternehmen in brandschutztechnischen Angelegenheiten von der Planung bis zur Umsetzung fachkompetent zu beraten und zu begleiten. 2020 haben wir für zwei Bestandsgebäude eines galvanotechnischen Betriebes in Pforzheim ein Brandschutzkonzept erstellt. Für mehrere Firmen in Pforzheim und Sinsheim ist IBR zudem nun als externer Brandschutzbeauftragter tätig. Darüber hinaus hat sich ein großer Lebensmittelhersteller in Rheinland-Pfalz (Landkreis Bad Dürkheim) für eine Brandschutzdokumentation von IBR entschieden.</p>
<h2><strong>Feuerwehrpläne und Laufkarten</strong></h2>
Auch ein großer Batteriehersteller im Enzkreis hat die Pandemiezeit genutzt, um den Brandschutz im Betrieb zu optimieren. IBR stattete den Hersteller mit Feuerwehrplänen sowie Flucht- und Rettungsplänen aus. Und nicht nur den Brandschutz in Unternehmen hat IBR optimiert, sondern auch in einer neuen Klinik in Bad Herrenalb im Landkreis Calw. Diese haben wir mit Feuerwehrplänen und Laufkarten ausgestattet.</div>
			</div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><em><strong>Wir von IBR begleiten gerne auch die Brandschutz-Projekte in Ihrem Unternehmen oder in Ihrer Einrichtung. <a href="/kontakt">Sprechen Sie uns an.</a>
</strong></em></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>

<p>Der Beitrag <a href="https://www.ibr-brandschutz.de/brandschutz-in-unternehmen-auch-2020-wichtig/">Brandschutz in Unternehmen auch 2020 wichtig</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ibr-brandschutz.de">IBR Brandschutz Renckly</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Häufig gestellte Frage: Müssen die neuen Sicherheitszeichen nach ASR A1.3 (2013) und DIN EN ISO 7010 im Unternehmen umgesetzt bzw. angepasst werden?</title>
		<link>https://www.ibr-brandschutz.de/haeufig-gestellte-frage-muessen-die-neuen-sicherheitszeichen-nach-asr-a1-3-2013-und-din-en-iso-7010-im-unternehmen-umgesetzt-bzw-angepasst-werden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tom Kellersohn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jun 2020 10:18:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://ibr-brandschutz.kaundvau.com/?p=2031</guid>

					<description><![CDATA[<p>Grundsätzlich wurden mit der Änderung der ASR A1.3 im März 2013 die neuen, europaweit gültigen Sicherheitszeichen nach DIN EN ISO 7010 eingeführt und stellen somit den Stand der Technik dar. Möchte ein Unternehmen die alte Beschilderung am Objekt und die Piktogramme innerhalb der Flucht- und Rettungspläne nicht auf die neue Norm anpassen, dann muss das innerhalb einer Gefährdungsanalyse bewertet und dokumentiert werden. In Gebäuden, in denen sich viele ortsfremde Personen aufhalten (beispielsweise in öffentlichen Gebäuden), sollten immer die aktuellen Sicherheitszeichen und Beschilderungen verwendet werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ibr-brandschutz.de/haeufig-gestellte-frage-muessen-die-neuen-sicherheitszeichen-nach-asr-a1-3-2013-und-din-en-iso-7010-im-unternehmen-umgesetzt-bzw-angepasst-werden/">Häufig gestellte Frage: Müssen die neuen Sicherheitszeichen nach ASR A1.3 (2013) und DIN EN ISO 7010 im Unternehmen umgesetzt bzw. angepasst werden?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ibr-brandschutz.de">IBR Brandschutz Renckly</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>ANTWORT: Grundsätzlich wurden mit der Änderung der ASR A1.3 im März 2013 die neuen, europaweit gültigen Sicherheitszeichen nach DIN EN ISO 7010 eingeführt und stellen somit den Stand der Technik dar. Möchte ein Unternehmen die alte Beschilderung am Objekt und die Piktogramme innerhalb der Flucht- und Rettungspläne nicht auf die neue Norm anpassen, dann muss das innerhalb einer Gefährdungsanalyse bewertet und dokumentiert werden. In Gebäuden, in denen sich viele ortsfremde Personen aufhalten (beispielsweise in öffentlichen Gebäuden), sollten immer die aktuellen Sicherheitszeichen und Beschilderungen verwendet werden.</p>
<p><strong>Auf keinen Fall dürfen in einem Gebäude/Unternehmen die alten und neuen Sicherheitszeichen vermischt werden.</strong></p>
<p>Auch die Piktogramme in den Flucht- und Rettungsplänen müssen zur Beschilderung im Gebäude passen und dürfen nicht unterschiedlich sein.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong></strong>Beispiele alte und neue Sicherheitszeichen</p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.ibr-brandschutz.de/haeufig-gestellte-frage-muessen-die-neuen-sicherheitszeichen-nach-asr-a1-3-2013-und-din-en-iso-7010-im-unternehmen-umgesetzt-bzw-angepasst-werden/">Häufig gestellte Frage: Müssen die neuen Sicherheitszeichen nach ASR A1.3 (2013) und DIN EN ISO 7010 im Unternehmen umgesetzt bzw. angepasst werden?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ibr-brandschutz.de">IBR Brandschutz Renckly</a>.</p>
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		<title>Häufig gestellte Frage: Müssen Feuerwehrpläne und Flucht- und Rettungspläne nach zwei Jahren neu erstellt werden?</title>
		<link>https://www.ibr-brandschutz.de/haeufig-gestellte-frage-muessen-feuerwehrplaene-und-flucht-und-rettungsplaene-nach-2-jahren-neuerstellt-werden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tom Kellersohn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jan 2020 19:17:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://ibr-brandschutz.kaundvau.com/?p=588</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nein, das ist nicht erforderlich. Allerdings müssen die Pläne spätestens alle zwei Jahre durch eine sachkundige Person überprüft und, wenn nötig, auf den aktuellen Stand gebracht werden.</p>
<p>Für die Flucht und Rettungspläne ergibt sich diese Forderung aus der DGUV 9 (§ 20) – Sicherheits- und Gesundheitsschutzkennzeichnung am Arbeitsplatz. Danach hat der Unternehmer dafür zu sorgen, dass der bestimmungsgemäße Einsatz und ordnungsgemäße Zustand der Sicherheits- und Gesundheitsschutzkennzeichnung regelmäßig, mindestens jedoch alle zwei Jahre, geprüft wird. Hierzu zählen auch die Flucht- und Rettungspläne.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ibr-brandschutz.de/haeufig-gestellte-frage-muessen-feuerwehrplaene-und-flucht-und-rettungsplaene-nach-2-jahren-neuerstellt-werden/">Häufig gestellte Frage: Müssen Feuerwehrpläne und Flucht- und Rettungspläne nach zwei Jahren neu erstellt werden?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ibr-brandschutz.de">IBR Brandschutz Renckly</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>ANTWORT: <span style="color: #808080;">Nein, das ist nicht erforderlich.</span></h3>
Allerdings müssen die Pläne spätestens alle zwei Jahre durch eine sachkundige Person überprüft und, wenn nötig, auf den aktuellen Stand gebracht werden.

Für die Flucht und Rettungspläne ergibt sich diese Forderung aus der DGUV 9 (§ 20) – Sicherheits- und Gesundheitsschutzkennzeichnung am Arbeitsplatz. Danach hat der Unternehmer dafür zu sorgen, dass der bestimmungsgemäße Einsatz und ordnungsgemäße Zustand der Sicherheits- und Gesundheitsschutzkennzeichnung regelmäßig, mindestens jedoch alle zwei Jahre, geprüft wird. Hierzu zählen auch die Flucht- und Rettungspläne.</div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Ebenso wird innerhalb der DIN ISO 23601 (Sicherheitskennzeichnung – Flucht- und Rettungspläne) im Abschnitt 10 erwähnt, dass die Pläne in regelmäßigen Zeitabständen geprüft werden müssen.</p>
<p>Für die Feuerwehrunterlagen ist diese Forderung innerhalb der DIN 14095 verankert. Im Abschnitt 4 wird hier angegeben, dass Feuerwehrpläne ständig auf dem aktuellen Stand gehalten werden müssen und der Betreiber die Feuerwehrpläne mindestens alle zwei Jahre durch eine sachkundige Person überprüfen lassen muss.</p>
<p>Werden die Unterlagen nicht auf dem aktuellen Stand gehalten, kann dies im Brandfall zu fatalen Fehleinschätzungen der Rettungskräfte führen. Aber auch die Beschäftigten oder Besucher eines Objektes müssen sich auf den aktuellen Stand der Flucht- und Rettungspläne oder die richtige Position von Feuerlöscheinrichtungen verlassen können.</p>
<p><em><strong>Wir von IBR übernehmen gerne die sachgerechte Prüfung Ihrer Unterlagen. <a href="/kontakt">Sprechen Sie uns an.</a></strong></em></p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.ibr-brandschutz.de/haeufig-gestellte-frage-muessen-feuerwehrplaene-und-flucht-und-rettungsplaene-nach-2-jahren-neuerstellt-werden/">Häufig gestellte Frage: Müssen Feuerwehrpläne und Flucht- und Rettungspläne nach zwei Jahren neu erstellt werden?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ibr-brandschutz.de">IBR Brandschutz Renckly</a>.</p>
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