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	<title>baulicher Brandschutz-Archiv - IBR Brandschutz Renckly</title>
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	<description>Brände vorbeugen, heißt Brandschutz planen</description>
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	<title>baulicher Brandschutz-Archiv - IBR Brandschutz Renckly</title>
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	<item>
		<title>Brandschutzkonzept – Teil 1</title>
		<link>https://www.ibr-brandschutz.de/brandschutzkonzept-teil-1/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tom Kellersohn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Feb 2025 09:00:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Brandschutzkonzept umfasst in seiner Gesamtheit alle Maßnahmen und Strategien (baulich, technisch und organisatorisch) zur Verhinderung von Bränden sowie zum Schutz von Personen und Tieren. Gegebenenfalls müssen auch Themen wie Sachwerte oder der Umweltschutz mit betrachtet werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ibr-brandschutz.de/brandschutzkonzept-teil-1/">Brandschutzkonzept – Teil 1</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ibr-brandschutz.de">IBR Brandschutz Renckly</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner">Ein Brandschutzkonzept umfasst in seiner Gesamtheit alle Maßnahmen und Strategien (baulich, technisch und organisatorisch) zur Verhinderung von Bränden sowie zum Schutz von Personen und Tieren. Gegebenenfalls müssen auch Themen wie Sachwerte oder der Umweltschutz mit betrachtet werden.  Bereits die Musterbauordnung der Bauministerkonferenz (ARGEBAU) und die jeweiligen Landesbauordnungen definieren als oberstes Schutzziel:</div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_1  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>„Bauliche Anlagen sind so anzuordnen, zu errichten, zu ändern und instand zu halten, dass der Entstehung eines Brandes und der Ausbreitung von Feuer und Rauch (Brandausbreitung) vorgebeugt wird und bei einem Brand die Rettung von Menschen und Tieren sowie wirksame Löscharbeiten möglich sind“ (*1).</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_2  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Ein Brandschutzkonzept beinhaltet einen textlichen und einen visuellen Teil (<a href="https://www.ibr-brandschutz.de/leistungen/erstellung-von-brandschutzkonzepten-und-brandschutznachweisen">Brandschutzpläne</a>). Innerhalb der Brandschutzpläne werden die Brandschutzmaßnahmen (zum Beispiel die Feuerwiderstandsdauer von Wänden und Decken oder die Brandschutzqualität von Türen oder Toren in den Planunterlagen (Grundriss, Schnitt, Ansicht, Lageplan) visualisiert.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_3  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Brandschutzkonzepte werden regelmäßig erforderlich:</p>
<ul>
<li>Im Sonderbau</li>
<li>Wenn von baurechtlichen Anforderungen abgewichen werden soll.</li>
<li>Bei einem Bestandsgebäude, wenn beispielweise Brandschutzmängel oder Abweichungen zur Baugenehmigung (konkrete Gefahr) durch die untere Bauaufsichtsbehörde festgestellt wurden.</li>
<li>Bei einer geplanten Nutzungsänderung.</li>
<li>Forderungen über das Baurecht hinaus, zum Beispiel von Seiten des Sachversicherers.</li>
</ul>
<p> Sonderbauten und baurechtliche Abweichungen werden wir Ihnen in weiteren Blogbeiträgen näher beschreiben.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_4  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Das Brandschutzkonzept als Bauvorlage ist Bestandteil der Baugenehmigung, weshalb auch alle dort beschriebenen Maßnahmen dauerhaft umzusetzen sind. Bei Bestandsgebäuden ohne Brandschutzkonzept sind im Übrigen die Auflagen der Baugenehmigung und die genehmigten Architektenpläne gegebenenfalls mit Eintragungen der unteren Bauaufsichtsbehörde bindend. Bei circa 90% unserer Projekte im Bestand stellen wir allerdings regelmäßig fest, dass diese nicht oder nur lückenhaft vorliegen. Dies erschwert zwar die weitere Beurteilung und Planung gehört aber zu unserem Tagesgeschäft.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_1">
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				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_5  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>(*1) Auszug aus der Musterbauordnung (MBO) der ARGEBAU (siehe <a href="https://www.bauministerkonferenz.de">https://www.bauministerkonferenz.de</a>).<br />Hinweis: In jedem Bundesland gilt eine Bauordnung als Landesgesetz. Diese Landesbauordnungen (LBO) orientieren sich im Grundsatz an der länderübergreifend einheitlichen Musterbauordnung (MBO).</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><em><strong>Wir von IBR beraten Sie oder unterstützen Sie bei der Umsetzung Ihrer Projekte. <a href="/kontakt">Sprechen Sie uns an, wir helfen Ihnen gerne dabei.</a>
</strong></em></div>
			</div><div class="et_pb_button_module_wrapper et_pb_button_0_wrapper  et_pb_module  dbdb-icon-on-left dbdb-icon-on-hover-off">
				<a class="et_pb_button et_pb_button_0 et_pb_bg_layout_light" href="https://www.ibr-brandschutz.de/kontakt/" target="_blank" data-icon="">Kontakt</a>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ibr-brandschutz.de/brandschutzkonzept-teil-1/">Brandschutzkonzept – Teil 1</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ibr-brandschutz.de">IBR Brandschutz Renckly</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Brandschutz in denkmalgeschützten Gebäuden</title>
		<link>https://www.ibr-brandschutz.de/brandschutz-in-denkmalgeschutzten-gebauden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tom Kellersohn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Dec 2021 17:05:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.ibr-brandschutz.de/?p=2373</guid>

					<description><![CDATA[<p>Denkmalgeschützte Objekte benötigen ein individuelles Brandschutzkonzept. Wir von IBR haben für mehrere Mehrfamilienhäuser, Wohn- und Geschäftshäuser und ein Büro- und Verwaltungsgebäude mit Versammlungsstätte in Pforzheim, Rastatt, Bretten, Mühlacker und Calw individuelle Brandschutzkonzepte im Einklang mit dem Denkmalschutz und den baurechtlichen Anforderungen erarbeitet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ibr-brandschutz.de/brandschutz-in-denkmalgeschutzten-gebauden/">Brandschutz in denkmalgeschützten Gebäuden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ibr-brandschutz.de">IBR Brandschutz Renckly</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong></strong>Denkmalgeschützte Objekte benötigen ein individuelles Brandschutzkonzept. Wir von IBR haben für mehrere Mehrfamilienhäuser, Wohn- und Geschäftshäuser und ein Büro- und Verwaltungsgebäude mit Versammlungsstätte in Pforzheim, Rastatt, Bretten, Mühlacker und Calw individuelle Brandschutzkonzepte im Einklang mit dem Denkmalschutz und den baurechtlichen Anforderungen erarbeitet.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_8  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Brandschutz und Denkmalschutz</h2>
<p>Bei einer größeren Sanierung bzw. Umbaumaßnahmen oder sogar einer Nutzungsänderung kann der Bestandsschutz bei historischen Gebäuden in Gefahr sein, sodass brandschutztechnische Maßnahmen erarbeitet werden müssen. Allerdings kann man dem historischen Objekt nicht einfach die heutigen Normen und Vorschriften aufzuzwingen, da dadurch der Charakter des Objektes verlorengehen könnte. Vielmehr ist der Brandschutzplaner aufgerufen, einen Nachweis zu erbringen, wie er die Schutzziele gleichwertig umsetzen kann (siehe §73a Absatz 1 der Landesbauordnung Baden-Württemberg). In der Regel geschieht das in Form eines Brandschutzkonzepts.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_4">
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong></strong>Die Geschichte des abwehrenden Brandschutzes (also der Brandbekämpfung) lässt sich in Deutschland bis ins Jahr 1447 zurückverfolgen (Feuerordnung in Augsburg). Bald war den Menschen dann wichtig, den vorbeugenden Brandschutz zu verbessern, z. B. durch bauliche Maßnahmen oder die Verwendung anderer Baustoffe. Meist entstanden Brandschutzvorschriften nach größeren Brandereignissen, z. B. legte man Abstände zwischen Gebäuden neu fest oder verbot leicht entflammbare Dachabdeckungen und offene Feuerstellen.</p>
<p>Daraus lässt sich ableiten, dass gegebenenfalls auch bei historischen Gebäuden zum Errichtungszeitpunkt bereits Brandschutzanforderungen bestanden (z. B. harte Bedachung). Diese sind aber nicht mit den heutigen Normen und Vorschriften vergleichbar.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_10  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Typische Probleme in denkmalgeschützten Gebäuden</h2>
<p><span style="color: #000000;">Bei historischen Gebäuden muss der Brandschutz mit dem Baurecht und dem Denkmalschutz in Einklang gebracht werden. Daraus entstehen häufig folgende Spannungsfelder:</span><strong><br /></strong></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_blurb et_pb_blurb_0 et_animated  et_pb_text_align_left et_pb_blurb_position_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
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					<div class="et_pb_blurb_container">
						<h4 class="et_pb_module_header"><span>Tragende und aussteifende Bauteile (z. B. tragende Wände und Stützen) sind nicht in der relevanten Feuerwiderstandsfähigkeit vorhanden.</span></h4>
						
					</div>
				</div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_blurb et_pb_blurb_1 et_animated  et_pb_text_align_left et_pb_blurb_position_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
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					<div class="et_pb_blurb_container">
						<h4 class="et_pb_module_header"><span>Denkmalgeschütze Decken (z. B. Stuckdecken) mit brennbarer Dämmung können nicht in der geforderten Brandschutzqualität nachgerüstet werden.</span></h4>
						
					</div>
				</div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_blurb et_pb_blurb_2 et_animated  et_pb_text_align_left et_pb_blurb_position_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
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					<div class="et_pb_blurb_container">
						<h4 class="et_pb_module_header"><span>Wände lassen sich aufgrund von denkmalgeschützten Tapeten brandschutztechnisch nicht nachbessern.</span></h4>
						
					</div>
				</div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_blurb et_pb_blurb_3 et_animated  et_pb_text_align_left et_pb_blurb_position_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
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					<div class="et_pb_blurb_container">
						<h4 class="et_pb_module_header"><span>Wände (z. B. Treppenraumwände) liegen nicht in der erforderlichen Feuerwiderstandsfähigkeit bzw. ohne Nachweis der mechanischen Belastbarkeit vor.</span></h4>
						
					</div>
				</div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_blurb et_pb_blurb_4 et_animated  et_pb_text_align_left et_pb_blurb_position_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
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					<div class="et_pb_blurb_container">
						<h4 class="et_pb_module_header"><span>Historische Holztreppen bestehen aus brennbaren Baustoffen.</span></h4>
						
					</div>
				</div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_blurb et_pb_blurb_5 et_animated  et_pb_text_align_left et_pb_blurb_position_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
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					<div class="et_pb_main_blurb_image"><span class="et_pb_image_wrap"><span class="et-waypoint et_pb_animation_off et_pb_animation_off_tablet et_pb_animation_off_phone et-pb-icon"></span></span></div>
					<div class="et_pb_blurb_container">
						<h4 class="et_pb_module_header"><span>Historische Treppen erfüllen häufig nicht die heutigen Anforderungen, was die Maße betrifft, z. B. muss die Treppenbreite als Rettungsweg auf die größte zu erwartende Personenanzahl ausgelegt sein.</span></h4>
						
					</div>
				</div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_blurb et_pb_blurb_6 et_animated  et_pb_text_align_left et_pb_blurb_position_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
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					<div class="et_pb_blurb_container">
						<h4 class="et_pb_module_header"><span>Historische Holztüren bestehen aus brennbaren Baustoffen und sind zudem nicht dicht- und selbstschließend ausgeführt.</span></h4>
						
					</div>
				</div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_blurb et_pb_blurb_7 et_animated  et_pb_text_align_left et_pb_blurb_position_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
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					<div class="et_pb_blurb_container">
						<h4 class="et_pb_module_header"><span>Historische Holz-Glas-Elemente als Treppenabschluss bestehen aus brennbaren Baustoffen.</span></h4>
						
					</div>
				</div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_blurb et_pb_blurb_8 et_animated  et_pb_text_align_left et_pb_blurb_position_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
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					<div class="et_pb_main_blurb_image"><span class="et_pb_image_wrap"><span class="et-waypoint et_pb_animation_off et_pb_animation_off_tablet et_pb_animation_off_phone et-pb-icon"></span></span></div>
					<div class="et_pb_blurb_container">
						<h4 class="et_pb_module_header"><span>Historische Fenster können aufgrund der vorhandenen Abmessung nicht als Rettungsfenster ertüchtigt werden.</span></h4>
						
					</div>
				</div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_blurb et_pb_blurb_9 et_animated  et_pb_text_align_left et_pb_blurb_position_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_blurb_content">
					<div class="et_pb_main_blurb_image"><span class="et_pb_image_wrap"><span class="et-waypoint et_pb_animation_off et_pb_animation_off_tablet et_pb_animation_off_phone et-pb-icon"></span></span></div>
					<div class="et_pb_blurb_container">
						<h4 class="et_pb_module_header"><span>Fehlender zweiter baulicher Rettungsweg (falls dieser in einem Sonderbau vorgeschrieben ist).</span></h4>
						
					</div>
				</div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_blurb et_pb_blurb_10 et_animated  et_pb_text_align_left et_pb_blurb_position_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_blurb_content">
					<div class="et_pb_main_blurb_image"><span class="et_pb_image_wrap"><span class="et-waypoint et_pb_animation_off et_pb_animation_off_tablet et_pb_animation_off_phone et-pb-icon"></span></span></div>
					<div class="et_pb_blurb_container">
						<h4 class="et_pb_module_header"><span>Elektrische Leitungen, Rohre (z. B. Abwasser) und Lüftungsrohre sind ohne Schottungen durch Bauteile (z. B. Decken und Wände) verlegt, für die eine Feuerwiderstandsfähigkeit gefordert ist (siehe Bild)</span></h4>
						
					</div>
				</div>
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_1_3 et_pb_column_5  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Bild: Mangelhafte Durchführung von brennbaren Leitungen (Kunststoffabwasserrohre) durch eine Decke mit erforderlicher Feuerwiderstandsfähigkeit.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_1">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img decoding="async" width="1000" height="1333" src="https://www.ibr-brandschutz.de/wp-content/uploads/2021/12/ibr-renckly-Contentbild-Denkmalschutz-002.jpg" alt="" title="ibr-renckly-Contentbild-Denkmalschutz-002" srcset="https://www.ibr-brandschutz.de/wp-content/uploads/2021/12/ibr-renckly-Contentbild-Denkmalschutz-002.jpg 1000w, https://www.ibr-brandschutz.de/wp-content/uploads/2021/12/ibr-renckly-Contentbild-Denkmalschutz-002-980x1306.jpg 980w, https://www.ibr-brandschutz.de/wp-content/uploads/2021/12/ibr-renckly-Contentbild-Denkmalschutz-002-480x640.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1000px, 100vw" class="wp-image-2382" /></span>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_12  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner">Bild: 1. Denkmalgeschützte Decke im Treppenraum / 2. Treppe entspricht nicht den heutigen maßlichen Anforderungen / 3.&nbsp;Öffnung im Treppenraum (Holztür) zu einer brandschutztechnisch nicht vom Treppenraum abgetrennten Kammer</div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_5">
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				<div class="et_pb_text_inner"><em><strong>Wir von IBR erstellen Ihnen gerne ein individuelles Brandschutzkonzept.
<a href="/kontakt">Sprechen Sie uns an, wir beraten Sie fachkompetent bei der Umsetzung Ihres Projektes.</a>
</strong></em></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ibr-brandschutz.de/brandschutz-in-denkmalgeschutzten-gebauden/">Brandschutz in denkmalgeschützten Gebäuden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ibr-brandschutz.de">IBR Brandschutz Renckly</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wissenswertes über Brand- und Rauchschutztüren</title>
		<link>https://www.ibr-brandschutz.de/wissenswertes-ueber-brand-und-rauchschutztueren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tom Kellersohn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Dec 2021 16:19:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Türen oder auch Tore (baurechtlich Abschlüsse genannt) gehören zum anlagentechnischen Brandschutz eines Gebäudes. Brand- und Rauchschutztüren sichern Rettungswege wie Flure und Treppenräume ebenso wie Brandabschnitte oder feuergefährliche Bereiche ab oder sie kommen zum Einsatz, um in längeren Fluren Rauchabschnitte zu bilden.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner">Türen oder auch Tore (baurechtlich Abschlüsse genannt) gehören zum anlagentechnischen Brandschutz eines Gebäudes. Brand- und Rauchschutztüren sichern Rettungswege wie Flure und Treppenräume ebenso wie Brandabschnitte oder feuergefährliche Bereiche ab oder sie kommen zum Einsatz, um in längeren Fluren Rauchabschnitte zu bilden.

Damit sie bei einem Brand ihre Funktion sicher erfüllen können, müssen Brand- und Rauchschutztüren nach dem manuellen oder automatischen Öffnen immer selbstständig wieder schließen. Ein verhängnisvoller Fehler ist es deshalb, wenn eine solche Tür dauerhaft (z.&nbsp;B.&nbsp;über einen Keil oder durch Anbinden) offengehalten wird. Denn im Brandfall könnten das Feuer oder der Rauch ungehindert in den zu schützenden Bereich gelangen. Sollen Türen z. B. aus organisatorischen Gründen offen bleiben, dann müssen sie mit einer sogenannten Feststellanlage nachgerüstet werden. Im Brandfall wird die Tür dann automatisch über diese Feststellanlage geschlossen. Das Signal zum Schließen der Tür erhält die Feststellanlage über Rauchmelder, die entweder in der Feststellanlage integriert sind oder über der Tür separat angebracht werden – das hängt von den Bedingungen im Bereich der Tür ab.</div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong></strong>Unterschied einer dichtschließenden und einer Tür mit Rauschschutzfunktion</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Brandschutz- und Rauchschutztüren im Vergleich</h2>
<p><strong>Brandschutztüren</strong> (baurechtlich auch als Feuerschutzabschluss bezeichnet) sollen das Ausbreiten eines Feuers ausreichend lange (z. B. 30, 60 oder 90 Minuten) verhindern. Brandschutztüren sind mindestens mit einer dreiseitigen Dichtung (dichtschließend) ausgestattet (siehe Bild). </p>
<p><strong>Rauchschutztüren</strong> sollen dagegen verhindern, dass Rauch sich schnell verbreitet, z. B. in langen Fluren. Gegenüber den oben beschriebenen Brandschutztüren mit dichtschließender Eigenschaft weisen sie eine vierseitige Dichtung auf (siehe Bild). Auch Brandschutztüren können zusätzlich die Anforderung „rauchdicht“ (4-seitige Dichtung) aufweisen.</p>
<p>Brandschutz- und Rauchschutztüren müssen gekennzeichnet sein. Das Kennzeichnungsschild oder Typenschild (CE-Kennzeichnung) muss an der jeweiligen Tür gut zu sehen sein. Früher waren die Kennzeichnungen meist im unteren Bereich der Türen angebracht. Heute befinden sich diese meist im Bereich des Türfalzes (Bandseite). Häufig sind diese Kennzeichnungsschilder an der Tür entweder nicht mehr lesbar (z. B. mehrfach überstrichen) oder sie fehlen ganz. Formal gesehen ist der Objektbetreiber dann in der Beweispflicht und muss nachweisen, dass die Tür mit den baurechtlich richtigen Eigenschaften verbaut ist.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Nachweispflicht bei Sanierung</h2>
<p>Gerade bei einem geplanten Umbau oder der Nutzungsänderung eines Bestandsgebäudes ist es wichtig zu wissen, welche Brandschutz- und Rauchschutztüren am Objekt wo verbaut sind. Fehlt beispielsweise der Nachweis der Türqualität, kann es nötig werden, die Türen auszutauschen.</p>
<p>Stehen in denkmalgeschützten Gebäuden Türen unter Denkmalschutz, können diese nicht einfach durch Brandschutz- und Rauchschutztüren ersetzt werden. Dann gilt es, andere brandschutztechnische Kompensationsmaßnahmen auszuarbeiten und mit der Denkmalschutzbehörde und der Baurechtsbehörde abzustimmen.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Haben Sie Fragen zu diesem Thema? <a href="/kontakt">Kontaktieren Sie uns gerne.</a><br /></strong></em></p></div>
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